Tina hatte den Bogen ziemlich überspannt und meine Notlage extrem ausgenutzt. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir die Sache mit Sarah nicht unangenehm war, ganz im Gegenteil. Aber Tina sollte für ihre Frechheit bezahlen. Und die Chance bot sich mir, als sie ca. eine Woche nach der Lehrprobe zu mir kam. „Ich wollte fragen, ob noch die Möglichkeit besteht, ein Referat zu halten, um meine Note zu verbessern. Ich hätte es nämlich ziemlich nötig.“ Die Frage war nur, was sie ziemlich nötig hatte: Bessere Noten oder ... Es war mir egal, denn jetzt hatte ich sie in der Hand und konnte mich an ihr rächen. Tina hatte sich ziemlich rausgeputzt als sie zur Vorbereitung des Referats in meine Wohnung kam. Ihr Shirt war noch knapper als sonst und hörte schon weit über ihrem Bauchnabel auf. Sie trug dazu einen total engen und extrem kurzen Minirock und überdies roch sie sehr verführerisch. Ihre Brüste hatte sie mit einem Push-up in Form gebracht und ihre Lippen wirkten durch den Lippenstift, den sie aufgetragen hatte, zum reinbeißen. Obwohl wir beide wussten, dass sie mit ihrem Besuch eigentlich etwas anderes bezweckte, nahmen wir uns kurz einige Bücher vor. Aber schon nach kurzer Zeit war es mit der Konzentration vorbei. Tina sah nicht mehr in die Bücher, sondern legte den Kopf auf meine Schulter und begann über meine Schenkel zu streicheln. Anders als bei Sarah musste ich dieses Mädchen nicht verführen. Die wusste, was sie wollte. Ich legte das Buch zur Seite und erwiderte ihre Handgreiflichkeiten. Während sie sich mit ihren Händen immer näher an mein Lustzentrum heranarbeitete, legte ich den Arm um sie und übersäte ihren Hals und ihre Ohren mit zarten Küssen. Als Tina dann begann, meinen Schwanz durch die Hose zu kneten, suchten auch meine Hände nach lohnenden Zielen bei ihr. Während ich mit meiner rechten Hand unter das knappe Shirt tauchte, um ihre Brüste zu verwöhnen, streifte ich mit der anderen Hand ihren kurzen Rock hoch um freie Bahn zu ihrem Fötzchen zu haben. Durch den Tanga spürte ich schon die Feuchtigkeit und sehr schnell hatte ein Finger den Weg in ihr Loch gefunden. Tina wand sich unter den Fickbewegungen meines Fingers und begann jetzt schon zu stöhnen als wäre sie kurz vor dem Orgasmus. Nun war klar, was sie wirklich nötig hatte. „Ich will endlich deinen großen Schwanz sehen“, sagte sie plötzlich und riss mir förmlich die Hose auf. „Seit zwei Wochen kann ich an nichts anderes mehr denken!“ Sie stürzte sich auf mein bestes Teil, das schon seine volle Größe erreicht hatte und erwartungsfroh hervorstand. Mit beiden Händen bearbeitete sie den Stamm und stöhnte dabei ständig „Oh bist du geil, bist du groß, gleich hab ich dich in meiner Möse.“ Aber vorher wollte ich meinen Schwanz erst mal in ihren Fickmund stecken. Ich stellte mich vor sie hin und umspielte zuerst ihre Lippen. Bevor ich meinen Schwanz in ihren Mund stecken konnte, streckte sie schon die Zunge raus und begann damit meine Eichel zu verwöhnen. Dann schob ich ihn in den Mund, hielt ihr den Kopf mit beiden Händen fest und begann sie zu ficken. Meine Eier klatschten immer wieder an ihr Kinn und Tina lutschte an meinem Teil, als wollte sie jetzt schon alles aus mir rausholen. Aber so schnell wollte ich diesmal nicht abspritzen. Mit dem kleinen Biest hatte ich noch einiges vor. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und führte Tina zum Bett, auf dem ich auch schon Sarah vernascht hatte. Ich zog ihr die wenigen Kleidungsstücke aus und ehe sie sich versah, fesselte ich ihre Hände mit Tüchern, die ich vorher schon hingelegt hatte, an die Bettpfosten. Um ihre Hilflosigkeit zu vergrößern verband ich noch ihre Augen mit einem schwarzen Seidenschal. Tina wirkte erst etwas verunsichert aber ihr Stöhnen verriet, dass sie es eigentlich geil fand, mir ausgeliefert zu sein. Die Show konnte also beginnen. Was Tina nicht wusste, war, dass ich mir Verstärkung geholt hatte. Ich wollte es ihr so richtig besorgen und dafür hatte ich meinen Freund Alex gebeten, mich zu unterstützen. Alex kannte ich aus meinem Handballverein und er hatte dort so ziemlich jede Tussi im Fanclub flach gelegt. Er war zu jeder Schandtat bereit und willigte sofort ein, als ich ihm von meine Plänen mit Tina erzählte. Ich stellte mich neben den Kopf von Tina. Obwohl sie nichts sah öffnete sie intuitiv ihren Mund lies meinen Schwanz ein und setzte das Verwöhnprogramm fort. Alex hatte sich unterdessen aus seinem Versteck, dem für solche Zwecke bewährten begehbaren Kleiderschrank befreit und näherte sich seinem Ziel. Seiner Kleider hatte er sich offensichtlich schon vorher entledigt, denn er war splitternackt und sein Schwanz stand steil empor. Obwohl er noch nicht in die Szene eingegriffen hatte, war er schon voll in Fahrt. Tina ahnte noch nichts und lutschte mir leidenschaftlich den Schwanz, während Alex sein wirklich enormes Gerät schon kurz vor ihrer Möse positioniert hatte. Mit einem Ruck drang er in sie ein. Ich hatte etwas Angst um meinen Schwengel, denn Tina schrie vor Schreck auf und versuchte sich zu befreien. Aber ich hielt ihren Kopf fest und erstickte ihren Protest mit meinem Schwanz. Schon nach wenigen Stößen von Alex fügte sie sich und auch wenn sie nicht wusste, wer sie fickte, schien es ihr nicht wirklich unangenehm zu sein, denn ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Während sie mir weiter einen blies hatte sie ihren ersten heftigen Orgasmus. Ihr Körper zitterte und der Schweiß drang ihr aus allen Poren. Jetzt wollte ich mal in ihre Möse und Alex übernahm den Mund. Sie lies jetzt offensichtlich alles mit sich machen. Es war ein geiles Gefühl, sie in ihr extrem feuchtes Loch zu stoßen und ich musste mich höllisch zusammennehmen, um nicht sofort los zu spritzen. Zu sehen, wie Tina nun einem völlig Fremden den Schwanz blies, machte mich noch mehr an. Jetzt starteten wir Plan B. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern, öffneten die Tücher, die ihre Hände fesselten und drehten Tina auf den Bauch, um sie sofort wieder anzubinden. Ich schob mich unter Tina und drang wieder in sie ein. Sofort begann sie mich heftig zu reiten und dabei suchte ihre Zunge immer wieder meinen Mund. Alex hatte sich unterdessen seinen Schwanz mit Gleitcreme eingerieben und machte es sich hinter Tina gemütlich. Vorsichtig setzte er einen Finger an ihren Anus und begann langsam aber sicher in sie einzudringen. Tina erstarrte und ich war mir sicher, dass sie in diesem Loch noch Jungfrau war. Aber das sollte sich bald ändern. Sie hatte es erst gar nicht versucht sich zu wehren, deshalb konnte Alex in Ruhe ihren Hintereingang weiten, während ich meine Fickbewegungen wieder aufnahm. Es tat ihr offensichtlich weh, als Alex dann langsam seinen Schwanz in sie hineinbohrte. Zentimeter um Zentimeter schob er ihn weiter und Tina schrie dabei teils aus Schmerz aber je länger es dauerte aus wachsender Geilheit. Schließlich hatte er ihn ganz versenkt und wir konnten sie nun parallel ficken. Ich spürte den Schwanz von Alex, wie er sich vor und zurück bewegte und Tina wand sich vor Geilheit zwischen uns. Jetzt konnte ich es nicht mehr lange aushalten. Meine Eier drohten zu platzen, so geil war ich mittlerweile. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern und setzen uns rechts und links von ihrem Gesicht aufs Bett. Schon nach wenigen Wichsbewegungen spritzte ich los und auch bei Alex schoss schon kurz nach mir eine erste Fontäne hervor. Tina drehte wie in Trance den Kopf mal zur einen, mal zur anderen Seite und versuchte möglichst viel mit ihrem offnen Mund in sich aufzunehmen. Danach leckte sie brav einem nach dem anderen den Schwanz sauber. Während Alex seine Kleider aus dem Schrank holte und schon nach wenigen Momenten aus der Wohnung verschwunden war, löste ich langsam die Tücher von Tinas Armen. Zuletzt nahm ich das Seidentuch von ihren Augen. Sie war so erschöpft, dass sie nur kurz zu mir aufblickte um sofort in einen tiefen Schlaf zu fallen. Tina hat bis heute nicht erfahren, wer sich außer mir an ihr vergnügt hatte. Aber der Abend ist ihr unvergesslich in Erinnerung geblieben. Sie ist wirklich ein ziemlich heißes Eisen und wir haben es seit dem noch oft getrieben. Ihren Hintereingang durfte ich dann auch mal benutzten. Alles in allem ging die Geschichte doch noch gut aus und wenn alles glatt läuft, werde ich bald als richtiger Lehrer an eine andere Schule kommen. Ich bin sehr gespannt, ob auch dort irgendwelche kleinen Gören versuchen werden, mir das Leben schwer zu machen. Aber mittlerweile weiß ich ja, was ich zu tun habe.