Ich gebe zu, ich habe diese Story nicht alleine geschrieben. Ich habe sie zusammen mit einer Freundin per E-Mail fortgeschrieben. Danach hatten wir noch sehr geilen TS und haben uns dann auch noch mal zu ficken getroffen.... Aber jetzt erst mal viel Spaß bei unserer Gemeinschaftsproduktion..... Es ist früher Abend. Die Dämmerung bricht langsam ein und haucht die Gegend in bezauberndes rotes Licht. Wir entscheiden uns sponten dieses Licht auszunutzen und einen kleinen Spaziergang im Wald zu machen. Da es schon etwas frischer ist, ziehen wir uns warm an und gehen los. Wir schlendern händchenhaltend durch den Wald und außer uns, ist kein Mensch da. Wir fühlen uns ganz besonders und nehmen dieses bezaubernde Umfeld voll und ganz auf. Das Ganze hat eine dermaßen magische Wirkung auf uns, dass wir von Zeit zu Zeit stehen bleiben, um uns leidenschaftlich zu küssen und uns kleine Nettigkeiten zuflüstern. Nach einer Weile gelangen wir auf eine Lichtung, die uns einen atemberaubenden Ausblick offenbart. Wir finden eine Bank auf die wir uns setzen, um diese Eindrücke zu genießen. Du legst beschützend Deinen Arm um mich und wie selbstverständlich fangen wir wieder an uns zu küssen. Dieses mal überkommt uns aber die Leidenschaft und unser Lippenspiel wird immer fordernder. Mit Deinem Körper schiebst Du mich langsam runter, so dass ich mit dem Rücken auf der Bank unter Dir liege. Langsem öffnest Du den Reißverschluss meiner Jacke und Deine Hände gleiten über meinen Körper. Obwohl noch einige Lagen Stoff dazwischen sind, spürst Du bereits jetzt mein Verlangen nach Dir. Nachdem wir festgestellt haben, dass das nicht die gemütlichste Lage ist, nimmst Du mich einfach auf Deinen Schoß, so dass wir uns ansehen können. Meine Jacke liegt zwischenzeitlich auf dem Boden und Deine Hände haben sich bereits unter mein Shirt gelegt und sind fordernd auf den Weg zu meinen Brüsten. Du ziehst mir das Shirt so weit nach oben, dass ich es unter die Achseln klemmen kann und mit Freuden stellst Du fest, dass ich auf einen BH verzichtet habe. Deine Hände fangen sofort begierig an meine Brüste zu kneten und unter der Berührung Deiner kalten Hände zucke ich kurz zusammen und meine Knospen haben sich sofort aufgestellt. Mit Deinen Lippen und Deiner Zunge fängst Du an sie zu lecken und an ihnen zu knabbern, was mir einen wohligen Schauer über den Rücken läufen lässt. Ich genieße diesen Augenblick, halte die Augen gesschlossen und habe meinen Kopf in den Nacken gelegt. Dadurch strecke ich Dir meine Brüste extrem entgegen und Du kannst einfach nicht genug davon bekommen. Die Liebkosungen gehen auch an Dir nicht spurlos vorbei und ich merke, dass die Beule in Deinem Schritt immer größer wird. Ganz automatisch wandern meine Hände an Deinen Seiten hinunter und suchen den Weg zu Deinem Schritt. Zuerst streichle ich Dir nur über die Hose, was Dir schon ein leises Stöhnen entlockt. Dann öffne ich den Knopf und den Reißverschluss zu Deiner Hose und meine Hand gleitet langsam in Deinen Slip und fängt mit immer steigerndem Druck an Deinen Schwanz zu massieren. Trotz der Kälte ist uns heiß vor verlangen und wir haben bereits längst alles um uns herum vergessen. Deine Hände sind zwischenzeitlich auch in meinen Schritt gewandert und wärend Du weiter mit Deinen Lippen an meinen Knospen saugst spielen Deine Finger mit meinen Kitzler, so dass es mich gelegentlich durchzuckt. Ich bin schon ganz feucht und das animiert Dich dazu mit erst ein und dann zwei Finger reinzustecken, was mir ein Stöhnen entlockt. Ich nähere mich langsam meinem Höhepunkt und in Dir pulsiert es auch gewaltig. Da wir mit der Stellung beide gut leben können ergreife ich die Initiative, stehe auf und entledige mich meiner Hose. Du siehst mir begierig zu und kannst es nicht erwarten, bis ich mich wieder auf Deinen Schoss setze und Du mir Deinen harten Schwanz reinschieben kannst. Wir sind so gut aufeinander eingespielt, dass wir uns sofort finden. Ich beginne mich erst sachte auf Dir zu bewegen und werde dann aber immer leidenschaftlicher und wilder. Deine Hände haben zwischenzeitlich wieder den Weg zu meinen Brüsten gefunden und Du knetest sie in der gleichen Leidenschaft, wie ich Dich reite. Unser Atem kommt stosweise und mit einem mal ergießt Du Dich in mir. Das Gefühl von Dir ausgefüllt zu werden überwältigt mich total und ich falle Dir um den Hals und beginne Dich leidenschaftlich zu küssen. Dann steige ich von Dir ab und ziehe mich langsam wieder an, weil es nun doch etwas frisch geworden. Zusammen sehen wir die Sonne untergehen und schlendern gemeinsam nach Hause, wo schon die Badewanne auf uns wartet. Wir schlendern Arm in Arm den Weg zurück zu Deiner Wohnung. Immer wieder begegnen sich unsere Lippen voller Leidenschaft und unsere Hände wandern über den Körper des Anderen. Unsere Erregung bringt uns dazu, auf offener Straße aneinander herumzufummeln. Deine Hand knetet meinen Schwanz, durch den Stoff meiner Hose, meine Hände gleiten unter Dein Shirt und kneten Deine Brüste, während wir uns küssen. nur gut, dass es dämmert und an diesem Tag fast nichts los ist au den Straßen. Fast wie von selbst laufen wir schneller, so geil macht uns der Gedanke, gleich für uns alleine zu sein und einander genießen zu können. Noch im Hauseingang (es ist inzwischen schon dunkel geworden), wir haben das Licht nicht eingeschaltet, dränge ich Dich voller Leidenschaft an die Hauswand, Küsse Dich wild und Leidenschaftlich und reibe meinen harten Schwanz an Deinem Schritt. Das lässt Dich nicht kalt und Du schlingst ein Bein um meine Hüfte, damit Du meine Erregung besser an Deiner Muschispüren kannst. Meine Hände finden erneut Deine Brüste, kneten sie zunächst durch Dein Shirt, später schiebe ich es kurzentschlossen hoch und ziehe Deine Brüste, so dass ich Deine Brüste nun blank und geil in Händen halten kann. Mein Schoß drängt sich Dir immer heftiger entgegen und meine Berührungen machen Dich so geil, dass Du es nicht lassen kannst, meinen Schwanz aus der Hose zu holen und sanft anfängst ihn zu wichsen. Ich öffne Deine Hose, gleite mir einer Hand in Deinen Slip und fahre mit den Fingern durch Deine schon wieder sehr nasse Spalte, umspiele den Eingang zu Deiner nassen Grotte, dringe in sie ein und ficke Dich mit meinen Fingern. Das Gefühl, einander mit den Händen zu verwöhnen macht uns unsagbar an. Ich drehe Dich sanft um, Deine Hände stützen sich an der Wand ab. Mit beiden Händen hake ich mich in Deine Hose und Deinen Slip ein, ziehe sie Dir bis zu den Kniekehlen herunter. Du hast Dich leicht nach vorne gebeugt, Deine Hüften mir leicht entgegen gestreckt. Du hauchst mir zu, dass ich Dich ficken soll. Ich komme langsam auf Dich zu, meinen harten Schwanz in der einen Hand. Ich setze ihn sanft an Deiner Muschi an. Fast von selbst gleitet Die Eichel in Dich ein. Meine Hände fassen Dich an den Hüften, Du bist so geil darauf, gefickt zu werden, dass Du mich fast anschreist, ich solle endlich zustoßen. Mit hartem Griff umfasse ich Deine Hüften und stoße mit einem Mal bis zum Anschlag in Deine Muschi. Du stöhnst laut auf, etwas überrascht von dem plötzlichen Stoß, doch Du fasst Dich schnell wieder rund schiebst mir Deinen Hintern mit jedem weiteren Stoß etwas mehr entgegen. Ich brauche Dich nicht mehr zu halten und kann mich Deinen Brüsten widmen. Du weißt, wie sehr mich Deine großen Brüste anmachen und ich halten sie in Händen, reibe sie aneinander, knete sie, was Dich nur noch geiler werden lässt... Wir ficken immer schneller, ich stoße tief in Dich, doch urplötzlich geht im Treppenhaus das Licht an. Wir hören einen Schlüssel an der Eingangstür, doch wir schaffen es gerade noch rechtzeitig, unsere Kleidung zu ordnen, bevor die Tür aufschwingt. Lachend schwingen wir uns die Treppe nach oben und Du schließt Deine Wohnungstüre auf. Dabei kann ich es nicht lassen, Dich zu berühren, Deine Brüste weiter zu kneten und Dir durch die Hose zwischen den Beinen durch zu fahren, um Deine Grotte zu erregen...... "Komm", sagst Du, "lass uns baden gehen". Uns ist etwas kalt geworden und wir nutzen die Gelegenheit, uns bei einem heißen Bad wieder etwas aufzuheizen und zu wärmen. Schon im Bad angelangt, beginnen wir, uns die Kleidung vom Leib zu schälen. Nach und nach erscheint nackte Haut, die wir begierlich streicheln, küssen und liebkosen. Bald stehen wir nackt da, Du beugst Dich über die Wanne, um das Wasser anzustellen. Ich hocke mich hinter Dich und überrasche Dich damit, dass ich Dich anfange zwischen den Beinen zu lecken. Ich lassen meine Zunge durch Deine Spalte gleiten, schmecke den geilen Saft Deiner Muschi, der in Strömen fließt. Deine Beine versagen ihren Dienst, so stark erregt Dich meine Zunge. Deine Beine zucken vor Lust, Du kannst Dich gerade so am Rand der Wanne halten, als Dein Orgasmus Dich überwältigt. Deine Knie sacken zusammen, tragen Dich nicht mehr, doch ich halte Dich und führe Dich zur Toilette, auf die Du Dich dankbar setzt. So stehe ich vor Dir und kaum hast Du Dich ein wenig beruhigt, greifst Du plötzlich nach meinem Schwanz, beginnst ihn zu wichsen, er war nicht mehr ganz hart. Dein Mund nähert sich meiner Eichel. Du küsst mir auf die Spitze, leckst den kleinen Tropfen auf, der sich an der kleinen Spalte gebildet hat. Dein Mund öffnet sich und senkt sich über meiden Schaft, saugt und lutscht an ihm...... Ich stöhne vor Lust und Du machst einfach weiter.......Ich merke, dass ich mich dem Punkt nähere, an dem es kein Zurück mehr gibt. Aber Du lässt von mir ab, lässt mich mit meiner Geilheit einfach stehen. Stehst auf und gehst auf die Wann zu . Das Wasser hat genau die richtige Temperatur und es besteht auch nicht die Gefahr, dass zu viel in der Wann ist. Mit nassen Händen ziehst Du mich an meinem harten Schwanz zur Wanne hin. Gleitest in das warme Wasser und ziehst mich hinter Dich. Dein Rücken lehnt an meiner Brust und ich greife mir einen Schwamm und benetzte Deinen geilen Körper mit Schaum und Wasser, wasche jeden Zentimeter Deiner Haut sehr gründlich und lasse keine Stelle aus. Besonders gerne wasche ich natürlich Deine Brüste, seife sie gut ein, denn as Gefühl, sie mitsamt der Seife zu kneten macht mich tierisch an. Du stehst vor mir und ich biete Dir an, Dich auch von innen zu waschen. Fragend stehst Du vor mir, als ich aufstehe, meinen harten Schwanz selbst einseife und in tief in Dich schiebe. Sanft reibst mein Schwanz sich an der Innenseite Deine Muschi, das Gefühl ist unbeschreiblich....... Nun bist Du ganz und gar sauber und Du beginnst meinen Körper einzuseifen. Besonders gründlich widmest Du Dich meinem Schwanz, den Du erneut komplett einseifst. Das Gefühl, wie Du ihn wichst lässt mich fast explodieren, doch Du schaffst es, immer wieder kurz vorher von ihm abzulassen........ Wir setzen uns erneut in das warme Wasser, schmusen miteinander, streicheln unsere Körper. Unsere Lippen finden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Wieder wandern die Hände über die noch nasse Haut und wir können nicht genug davon bekommen. Nass wie wir sind, steigen wir aus der Wanne und gehen direkt in Dein Schlafzimmer, kuscheln uns unter die Decke. Ich spüre Deine Hand an meinem Schwanz und ehe ich mich versehe, hast Du Dich plötzlich auf ihn gesetzt und beginnst einen wilden Ritt auf mir. Immer tiefer lässt Du Dich auf mich sinken, hebst Dein Becken wieder an, bis ich nur noch knapp in dir bin, um Dich dann wieder tief auf meinen Schwanz zu senken. Es wird uns zu warm unter der Decke und ich drehe Dich um, um Dich wieder von hinten tief zu ficken. Du kniest in Deinem Bett, die Schultern auf dem Laken, reckst mir Deine Spalte entgegen. Ich setze an, Doch diesmal nicht an Deiner Muschi. Sanft drückt mein Schwanz an Deine Hinterpforte, Das Gefühl macht Dich an, Du entspannst Dein Becken, nachdem Du Dich von dem ersten Schrecken erholt hast. Ich nehme die Finger zu Hilfe, hole mir etwas von Deinem geilen Saft und schmiere es Dir auf den Anus, mache ihn damit geschmeidig. Und nun dringe ich fast wie von selbst in diese enge Höhle ein. Du schreist kurz auf, doch der Schmerz wandelt sich in Lust. Du bäumst Dich auf, wirfst Deinen Kopf in den Nacken und schreist mich an, ich solle Dich tief in den Arsch ficken. Ich stoße zu, gleite immer leichter in Dich und mit einem Urschrei entlade ich mich in Deinem Darm. Erschöpft sinken wir in die Kissen, Du lächelst mich an und freust Dich, dass ich Dich nun schon das zweite Mal entjungfert habe. Durchweg befriedigt schlafen wir beide ein..... Mitte in der Nacht werde ich plötzlich wach, schaue neben mich. Du bist nicht da. Doch die Decke hebt und senkt sich sehr merkwürdig. Du bist erwacht und machst Dich erneut über meiden härter werdenden Schwanz her..... Doch diese Geschichte schreibe ich nur weiter, wenn ich entsprechend aussagekräftige Kommentare gelesen habe