Fickerlebnisse mit meiner Freundin 1. Kapitel Ich möchte hier einige Erlebnisse berichten, die ich mit meiner Freundin in den letzten sechs Jahren unserer Beziehung hatte - wir waren insgesamt circa 10 Jahre zusammen. Die Geschichten, die ich hier erzählen werde, sind alle absolut war. Einige hat Ilona mir selbst erzählt, andere habe ich von Dritten erfahren und bei ein paar war ich anwesend und habe sie selbst miterlebt. Meine Freundin heißt Ilona, ist 1,70 Meter groß und wiegt 69 Kilogramm. Sie ist sehr schön, hat sehr runde, weibliche Formen und ist unglaublich sexy. Sie hat auf Männer eine große erotische Ausstrahlung. Ihre Brüste sind groß (Körbchen C) mit hellen, rosigen Brustwarzen. Wenn Ilona geil ist, werden sie ganz steif und fast einen Zentimeter hoch. Man kann sie dann auch ganz deutlich durch ihre Kleidung wie T-Shirts oder Blusen sehen und alle Männer starren auf ihre Brüste. Sie hat einen süßen, kleinen Bauch und einen schönen runden, etwas größeren Po. Ihre Muschi ist wunderschön: die Haare sind dunkelblond, sie hat schöne, weiche Schamlippen und oben lugt zart-rosig ihr Kitzler geil aus den Lippen hervor. Ilona zu ficken, den Schwanz in ihrer willigen, nassen Muschi zu spüren, ist traumhaft. Wenn ich mit ihr schlafe, spritze ich oft gleich meinen Saft in sie, wenn ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen stecke und mein steifes Glied tief in ihre Fotze schiebe. Ich werde nie vergessen, wie ich das erste Mal mit ihr schlafen durfte. Wir waren vorher ein paar mal verabredet gewesen und sie kam an diesem Abend zu mir nach Hause. Wir unterhielten uns und ich war wahnsinnig erregt. Ich saß mit steifem Schwanz neben ihr und konnte mich kaum noch beherrschen. Mit zitternder Stimme sagte ich ihr, dass ich sie liebe und wir küssten uns. Ich schob meine Hand unter ihren Pullover, fasste an ihre wundervollen Brüste und streichelte sie. Ilona zog ihren Pullover aus, ich öffnete ihren BH und küsste gierig stöhnend ihre Brüste und leckte ihre Brustwarzen. Dann zog sie ihre Hose aus und ich entkleidete mich hastig. Wir legten uns ins Bett, küssten uns und ich streichelte ihren schönen Körper. Dann hielt ich es nicht mehr aus, ich legte mich auf sie, schob ihr Höschen im Schritt zur Seite und steckte meinen Schwanz in ihre süße Muschi. Es war ein herrliches Gefühl, als ich meinen Schwanz in ihrer weichen, warmen Muschi spürte und laut stöhnend spritzte ich meinen Samen in sie. Ich zog dann ihr Höschen aus und drang wieder in ihre Fotze. Ich stieß jetzt schnell und tief in sie und ergoss mich bald wieder in Ilona. Nun lagen wir nebeneinander im Bett und küssten und streichelten uns und Ilona nahm meine Hand und führte sie an ihren Kitzler. Sie sagte, dass ich ihn streicheln soll und ich begann, ihn sanft zu massieren. Ilona lag mit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken und hielt meinen Schwanz fest. Sie hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte. Dann schrie sie auf und bekam einen Orgasmus. Ich knetete ihren Kitzler weiter und als sie den nächsten Orgasmus bekam, legte ich mich auf sie, schob meinen Schwanz in ihre nasse Muschi, fickte kräftig und spritzte nach wenigen Stößen wieder meinen Samen in sie. Wir schliefen dann ein und am Morgen rutschte sie unter die Bettdecke und küsste meinen Schwanz und meinen Sack. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte schmatzend an ihm. Ich spürte, wie ihre Zunge meine Eichel streichelte und ergoss mich laut stöhnend in ihren Mund. Seitdem sind wir ein Paar. Nach einiger Zeit jedoch hat sie mir gestanden, dass ich sie im Bett nicht richtig befriedigen kann und dass sie oft davon träumt, von anderen Männern richtig durchgefickt zu werden. Sie sagte, dass ich zu schnell abspritze und dass sie öfter gefickt werden will. Kurze Zeit später hat sie begonnen, mit anderen Männer zu schlafen. Das erste Mal habe ich sie nach einer Party in ihrer Wohnung erwischt. Ich bin schon vorher ins Bett gegangen und musste später noch mal aufs Klo. Die Leute waren offensichtlich weg, nur im anderen Zimmer hörte ich noch Geräusche: ein Bekannter von uns lag ohne Hose auf dem Sofa und meine Freundin kniete nackt davor, hatte seine Eichel im Mund und massierte mit der Hand seinen Schwanz. Sie waren so sehr miteinander beschäftigt, dass sie mich nicht bemerkten. Ich ging wieder ins Bett, konnte aber natürlich nicht schlafen. Sie kam dann nach einer ganzen Weile auch ins Bett. Ich war wahnsinnig eifersüchtig und stellte sie morgens zur Rede. Es war ihr sichtlich peinlich, dass ich sie in flagranti erwischt hatte. Bald darauf erzählte mir ein Bekannter, der nicht wusste, dass wir verheiratet sind, dass Ilona eine Wahnsinnsmuschi habe und unglaublich geil sei. Sie ist mit ihm auf einer Party in ein anderes Zimmer gegangen und hat sich von hinten ficken lassen und dabei vor Geilheit gewimmert und laut gestöhnt. Bei einer anderen Gelegenheit hatte sie ihn im Auto mit dem Mund befriedigt. Seitdem schlief sie ganz offen mit anderen. Das erste Mal passierte das im Jahr 1993. Im Herbst wurde mit der Sanierung des Hauses, in dem sie wohnt, begonnen. Zu Beginn der Bautätigkeiten kamen die verschiedenen Handwerker vorbei und besprachen Art und Ausmaß der Umbauten in der Wohnung und machten mit ihr Termine aus. Ilona arbeitete damals in zwei Schichten, früh von 6.00 bis 14.00 und nachmittags von 14.00 bis 22.00 Uhr. Es begann mit zwei Handwerkern. Die hatten sich einige Tage vorher angekündigt und kamen, um die Heizung einzubauen. Als sie ins Schlafzimmer gingen, stand da meine Freundin und zog sich gerade ihren Slip an. Den BH und die Strapse und Strümpfe hatte sie schon an. Die beiden waren verwirrt und wollten wieder gehen, doch Ilona sagte, sie sollten ruhig hereinkommen. Die beiden fummelten an der Heizung herum und starrten sie unentwegt an. Sie saß in ihrer Unterwäsche vor ihnen und genoss sichtlich, dass sie richtig geil wurden. Nach einigen Minuten konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Einer der Männer betastete Ilonas Brüste und schob seine Hand seitlich in den Slip, bis er sie in ihrem Schritt hatte, ihre Fotze anfassen und mit ihren Schamlippen spielen konnte. Der andere stellte sich hinter sie und öffnete ihren BH. Ihre Brüste sprangen aus den Körbchen und reckten sich geil dem vor ihr stehenden Mann entgegen. Der küsste und leckte ihre steifen Brustwarzen und öffnete seine Hose. Er war so erregt, dass aus seiner Eichel schon etwas Saft tropfte. Er schob Ilonas Höschen über ihrem süßen Fötzchen beiseite und drang stöhnend in sie ein. Der hinter ihr stehende Mann hatte ihr Höschen über ihren Po gezogen. Ilona lehnte sich gegen ihn, während sie von vorne gestoßen wurde. Er griff nach vorn, nahm ihre Schenkel und drückte sie auseinander. So konnte der andere Mann besser in sie dringen und in ihre geile Fotze stoßen. Er hatte auch seine Hose geöffnet und presste sein Glied in ihre Pofalte. Er nahm ihre Pobacken in seine Hände und rieb seinen Schwanz an ihr. Nach einer Weile zog der vorn stehende Mann seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Ilona zog ihren Slip aus und legte sich aufs Bett. Der Mann, der schon in ihr war, legte seinen Schoß auf den meiner Freundin, stützte sich mit den Armen ab, so dass der Oberkörper fast senkrecht war und drang wieder in ihre Muschi und begann sie mit langsamen Stößen zu lieben. Dabei sah er zu, wie er seinen Schwanz in ihrer Muschi bewegte. Der andere Mann setzte sich daneben auf einen Stuhl, schaute den beiden zu und massierte seinen Schwanz. Ilona bedeutete ihm, näher zu kommen. Er kniete sich aufs Bett über ihren Kopf und sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund, während der andere in ihrer Fotze war. Der begann jetzt, sie schneller und tiefer zu stoßen, bis er plötzlich aufstöhnte und in sie spritzte. Dann stand er auf und setzte sich mit erschlafftem Schwanz auf den Stuhl. Der, der bisher im Mund meiner Freundin war, legte sich jetzt auf sie und schob sein Glied in sie. Er lag ganz auf ihr, stöhnte sehr, denn er war durch ihren Mund schon sehr erregt, und bewegte seinen Hintern schnell auf und nieder. Es ging dann auch recht schnell, er bäumte sich auf, sie presste mit ihren Händen seinen Hintern fest an sich und er ergoss mit heftigen Stößen seinen Saft in Ilona. Der andere schaute zu und sein Schwanz wurde wieder steif. Er stand auf und sie drehte sich auf den Bauch und reckte ihm ihren Po entgegen. Er kniete sich hinter sie und schob seinen Schwanz in ihre nasse Muschi. Dabei tropfte das Samen aus ihrer Fotze aufs Laken. Der andere, der eben in ihr war, legte sich aufs Bett, so dass sein Schoß unter Ilonas Kopf war. Während sie von hinten in ihre Muschi gestoßen wurde, nahm sie seinen, vom Saft nassen Schwanz in den Mund und massierte diesen damit. Mit einer Hand streichelte sie seinen Sack, mit der anderen stützte sie sich ab. Nach einer Weile sagte sie dann etwas, woraufhin der eine Mann sein Glied aus ihrer Fotze zog, sie sich auf den Rücken legte und die beiden sich rechts und links von ihr über ihren Kopf knieten. Ilona begann, die Männer mit ihren Händen zu befriedigen, wobei sie abwechselnd die Schwänze in den Mund nahm. Plötzlich stöhnte ein Mann laut auf und spritzte seinen Samen auf Ilonas Gesicht. Kurz darauf kam der andere, der vorher in ihr war, auch und ergoss sich auf sie. Sie war voller Sperma, auch in ihren Haaren war welches. Sie hatte auch ein Auge auf den Sanitärinstallateur, der das Bad ausbauen sollte, ein Pole, geworfen, und hatte Spätschicht. Er hatte zwei Tage gearbeitet, am dritten Tag lief Ilona, seit er gegen 7.00 Uhr gekommen war, in Unterwäsche durch die Wohnung: mit einem weißen Spitzenbustier, der die Brust mehr zeigte als verdeckte, einem dazu passenden weißen Slip und schwarzen Strümpfen. Er konnte sie vom Bad aus gut sehen. Nach einiger Zeit, so gegen 8.00 Uhr ging Ilona ins Bad und lud ihn zu einem Kaffee ein, den sie schon vorbereitet hatte. Er war sichtlich erregt von ihrem Anblick. Sie nahm ihn ins Schlafzimmer mit, die Vorhänge hatte sie schon zugezogen. Sie saßen auf dem Bett und er fasste sie vorsichtig an, betastete ihre Brüste und zog die Halter ihres Bustiers über ihre Schultern, so dass sich ihre Brüste ihm entgegen reckten. Er fuhr mit seiner Hand in ihr Höschen und betastete ihre Muschi. Ilona wurde immer erregter, ihre Brustwarzen waren steif und sie stöhnte. Er stand auf, Ilona öffnete seine Hose und zog sie über seinen Hintern herunter. Vor ihrem Gesicht stand steif sein Schwanz. Sie begann, seinen Schwanz, seine Eichel und seinen Sack mit der Zunge zu lecken. Er legte sich dann auf unser Bett und sie nahm seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Sie ließ ihn aber noch nicht abspritzen, sondern stand auf, zog den Slip aus und setzte sich auf seinen Schoß, so dass sein geiler Schwanz in Ilonas Muschi drang. Er war so erregt, dass er nach wenigen Bewegungen heftig stöhnend seinen Samen in sie gab. Er stand dann auf, zog sich ganz aus, legte sich wieder zu Ilona und schlief weiter mit ihr. Er kam dann jeden Morgen gegen 7.00 Uhr und ging gleich ins Schlafzimmer. Im Zimmer zog er sich aus und legte sich zu meiner Freundin ins Bett. Sie war meist noch ganz verschlafen und kuschelte sich an ihn, wenn er ins Bett stieg, während er sie erregt küsste und streichelte. Sie ist dann besonders geil, ihr Körper ist ganz warm und ihr Fötzchen eng und feucht. Sie zeigte ihm, wie sie einen Orgasmus bekommt. Sie hatten miteinander geschlafen, die Decke war zu Boden gefallen und er lag neben ihr. Sie nahm seine Hand, führte sie zu ihrer Muschi an ihren Kitzler und zeigte ihm, wie er mit dem Zeigefinger den Kitzler reiben und seinen Finger in ihrer nassen Muschi befeuchten muss. Ilona massierte mit der Hand seinen Schwanz, während er sie befriedigte. Sie hatte einige Orgasmen, wobei sie ihre Muschi nach oben reckte und ihre Schenkel zusammenpresste, als er sich nach einer Weile nicht mehr beherrschen konnte. Er stürzte sich förmlich auf sie, drückte ihre Schenkel auseinander, stieß seinen Schwanz tief in ihre Fotze und ergoss sich mit lautem Stöhnen in sie. Wenn Ilona ihre Tage hatte, befriedigte sie ihn mehrmals am Tag mit dem Mund. Manchmal kniete er dann auch über ihr und spritzte auf ihr Gesicht. Gegen 8.00 verließ er immer das Schlafzimmer und nahm seine Arbeit auf. Ilona ging dann auch zur Arbeit und kam gegen 16.30 Uhr wieder: Er blieb so lange und sie gingen dann wieder in unser Schlafzimmer, um zu ficken. Einige Tage, nachdem Ilona anfing, mit dem Installateur zu ficken, hatte ich, als ich mal allein in der Wohnung war, ein kleines Loch in die Schlafzimmertür gebohrt. Wir hatten die typischen Altbautüren mit vier Füllungen und in einer Ecke konnte ich das Loch anbringen, ohne dass man es sah. Ich kam meistens kurz nach 17.00 Uhr nach Hause und bekam immer mit, wie Ilona sich von dem Mann in unserem Bett ficken ließ. Oft stand ich an der Schlafzimmertür und lugte durch das Loch in der Tür. Ich konnte zwar nicht alles erkennen, aber ich sah, wie der Mann auf Ilona lag und sie geil fickte. Ich sah dann den beiden heimlich zu und wichste dabei. Einerseits war ich damals fürchterlich eifersüchtig, andererseits machte es mich wahnsinnig geil, zu sehen, wie Ilona sich von dem Mann besamen ließ. Das ging ungefähr 10 Wochen so, dann war er mit allen Bädern im Haus fertig. Natürlich hatte nach ein paar Tagen auch unser Hausmeister, der eine Treppe tiefer wohnte, mitbekommen, was Ilona trieb. Er war schon lange auf Ilona scharf, immer, wenn er ihr begegnete, starrte er auf ihre Brüste. Als er mal eine Jogginghose anhatte, bemerkte Ilona, wie er dabei seinen Schwanz knetete. Wenn sie die Treppen hochging, sah er ihr immer hinterher und versuchte einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Eines Tages stand die Wohnungstür offen, weil die Handwerker ein und aus gingen und er ging einfach in Ilonas Schlafzimmer. Ilona hatte gerade angefangen, sich anzuziehen, sie hatte nur schwarze Strümpfe an und war sonst nackt. Sie war etwas erschrocken, als er hereinkam und bedeckte mit dem einen Arm ihre Brüste und mit der anderen Hand ihre Muschi. Er zog nun seine Hose herunter, so dass sich sein steifes Glied ihrer Fotze entgegenreckte. Ilona zierte sich erst etwas und er sagte zu ihr: »Komm, stell dich nicht so an, du geile Schlampe. Ich weiß, dass du deine Fotze allen Handwerkern anbietest und jetzt will ich dich auch mal ficken, du geile Sau.« Er hatte einen extrem dicken Schwanz mit einer riesigen, roten Eichel. Ilona war jetzt geil geworden und streichelte sein mächtiges Glied und seine Eichel. Sie legte sich aufs Bett und spreizte willig ihre Schenkel. Er zog seine Hose ganz aus, legte sich auf meine Freundin und drang in sie. Ilona stöhnte dabei laut, als sein dicker Schwanz ihre Fotze weitete. Er war sehr erregt, schwitzte vor Geilheit und spritzte nach wenigen Stößen in meine Freundin, wobei er laut stöhnte und grunzte. Er ließ seinen Schwanz aber in ihr und fickte sie weiter, bis er wieder seinen Samen in sie gab. Er hörte immer noch nicht auf, sie zu stoßen, als sie plötzlich zu stöhnen anfing. Sie bekam einen roten Kopf vor Erregung, presste ihren Schoß gegen seinen und bekam mehrere Orgasmen. Er genoss es sichtlich und es erregte ihn sehr, dass Ilona willig und vor Geilheit stöhnend unter ihm lag und er sie mit seinem Schwanz in ihrer geilen Fotze beherrschen konnte. Er liebte sie mit kräftigen Stößen und ergoss sich nach einer Weile zum dritten Mal in sie. Seit diesem Tag kam er jeden Sonntag gegen 14.00 Uhr, seine Frau war dann zum Kaffeekränzchen gegangen, und schlief mit Ilona. Ich zog mich dann immer zurück und ging meistens spazieren. Wenn ich wieder nach Hause kam, war der Hausmeister oft noch mit Ilona im Schlafzimmer und ich lugte heimlich durch das Loch, sah, wie er seinen Schwanz in meine Freundin steckte und konnte sein Grunzen und Stöhnen hören, wenn er ihre Fotze besamte. Eines Tages lagen wir im Bett und sie erzählte mir von ihren Liebhabern auf Arbeit. In dem Büro, in dem sie bis vor zwei Monaten gearbeitet hatte, arbeiteten außer ihr noch drei Männer. Sie hatte mit allen regelmäßig geschlafen. Es begann damit, dass einer der Männer an einem Freitag nach Feierabend eine Runde zum Geburtstag ausgab. Es gab Sekt und man feierte. Ilona war sehr attraktiv gekleidet. Sie hatte einen kürzeren Rock an, so dass man ihre kräftigen, wohlgeformten Beine sehen konnte. Unter dem Rock zeichnete sich ihr runder Po ab und die Bluse wölbte sich über ihren großen Brüsten. Unter der Bluse konnte man den BH erkennen. Die Männer waren sowieso scharf auf sie, als die Stimmung gelöster wurde, wurden ihre Blicke begehrlicher. Einer kam dann auf die Idee, Strip - Poker zu spielen. Ilona war durch die Anmache der Männer schon erregt und stimmte zu, mitzuspielen. Sie verlor gleich zu Beginn und zog ihre Bluse aus. Die nächste Runde verlor sie wieder, sie stand auf, öffnete ihren Rock und ließ ihn über ihre Schenkel gleiten. Sie hatte jetzt nur noch ihren BH und ihr Höschen sowie Strapse und Strümpfe an. Die Männer starrten ihren Körper an und begannen jetzt, ihrerseits zu verlieren. Als Ilona die nächste Runde verlor, hatte der neben ihr sitzende Mann nur noch seine Unterhose an. Sie konnte sehen, wie erregt er war. Die anderen beiden hatten noch ihre Hemden dazu an. Sie öffnete jetzt ihren BH und ließ ihn über ihre Schultern gleiten. Die Männer konnten jetzt ihre Brüste und ihre erregten Brustwarzen sehen. Der neben ihr sitzende musste nun seine Unterhose ausziehen und saß nackt mit steifem Schwanz neben Ilona. Sie konnte ihn gut sehen und wurde immer geiler. Nun verlor sie wieder und sie zog ihr Höschen über ihre Schenkel. Als die Männer ihr süßes Fötzchen sahen, konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Einer nahm ihre Brüste in seine Hände und küsste ihre steifen Brustwarzen. Dabei rieb er seinen Schwanz an ihrer Muschi. Ein anderer kniete hinter ihr und streichelte und küsste ihren Po. Der dritte räumte den Tisch ab. Ilona legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, spreizte ihre Beine und stützte ihre Füße auf zwei Stühlen ab. Ein Mann stellte sich vor sie, sein Schwanz reckte sich gierig ihrer weit geöffneten, nassen Muschi entgegen. Er drang in sie und liebte sie, bis er in meine Freundin spritzte. Danach kam der nächste Mann dran und ergoss sich in ihre Fotze. Die Männer wechselten sich ab und liebten sie, bis sie befriedigt waren. Den Männern, die nicht in ihr waren, leckte Ilona ihre Schwänze und massierte sie mit ihren Händen. Als sie sich Montags im Büro wiedersahen, waren die Männer anfangs etwas verlegen. Meine Freundin gab sich locker und fragte direkt, ob es den Männer am Freitag gefallen hätte. Sie bejahten das dann laut und heftig und machten ihr Komplimente für ihren schönen Körper und ihre Liebeskünste. Später nahm sie einen neuen Job an und hatte dort auch schnell einen neuen Liebhaber. Er war ein Kollege von ihr und war sofort, als er Ilona kennen lernte, scharf auf sie. Eines Tages kam sie, wie schon öfter, in sein Büro, um irgend etwas zu besprechen. Diesmal jedoch schloss er hinter ihr die Tür ab. Er setzte sich in seinen Stuhl und befahl ihr: »Zieh dich aus!« Ilona war überrascht und zugleich erregt von seinem Ton. Als sie zögerte, wiederholte er: »Na los doch, zieh dich aus!« Sie zog ihren Pullover und danach ihre Hose aus. Sie stand jetzt nur mit BH, Slip, Strapsen und Strümpfen bekleidet vor ihm. Er befahl ihr, den BH zu öffnen. Sie tat es und er konnte ihre wundervollen Brüste und die vor Erregung steif gewordenen rosigen Brustwarzen betrachten. Dann sollte sie den Slip ausziehen, so dass Ilona nur noch die Strapse und die Strümpfe anhatte und er ihre süße Muschi sehen konnte. Er stand auf, ging um sie herum und betrachtete sie stöhnend und sichtlich erregt von allen Seiten. Er betastete ihren Körper, nahm ihre Brüste in seine Hände und streichelte ihren Po. Mit seinem Finger streichelte er ihren Kitzler, der geil aus ihrer Muschi herausragte. Er öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus und stellte sich hinter sie. Dann drückte er ihren Oberkörper auf den Schreibtisch und drückte mit den Knien ihre Beine auseinander, so dass ihr Hintern und ihre nass gewordene Muschi sich ihm entgegen reckten. Langsam führte er seinen Schwanz in Ilonas Fotze ein und begann, sie von hinten zu stoßen. Ilona war so verwirrt und geil zugleich, dass sie, wie sie sagte, gar nicht anders konnte, als mitzumachen. Er nahm ihre Hüften in die Hände und bewegte ihren Po vor und zurück. Mit der rechten Hand griff er nach vorne an ihre Muschi und begann, mit dem Finger ihren steifen Kitzler zu streicheln und zu massieren. Sie presste ihre Schenkel und ihre Muschi zusammen, stöhnte auf und bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Ihre nun sehr enge Fotze erregte ihn noch mehr, heftig stöhnend presste er ihren Po fest an seinen Schoß, drang tief in sie ein, stieß sie und ergoss seinen Samen in sie. Ilona sagte, sie habe ganz deutlich das Zucken seines Schwanzes und seinen heißen Saft in ihrem Fötzchen gespürt. Danach zog er sein Glied aus ihr, drehte sie um und sagte ihr, sie solle sich niederknien. Ilona musste seinen nassen, immer noch steifen Schwanz in den Mund nehmen und ihn so zum zweiten Mal befriedigen, während sein Sperma aus ihrer Muschi an ihren Schenkeln herunter lief. Er hielt dabei ihren Kopf fest, so dass er seinen Saft in ihren Mund spritzen konnte. Danach durfte sie sich anziehen und gehen. Als sie am nächsten Tag wieder in sein Büro kam, fragte er sie direkt: »Bist du wieder geil heute?« Ilona flüsterte: »Ja.« Er sagte: »Dann zeig mir deine geile Fotze.« Sie hob ihren Rock hoch und zog ihr Höschen auf ihre Schenkel herunter, so dass sie vor ihm stand und ihm ihre Muschi zeigte. Er schob seine Finger zwischen ihre Schamlippen in ihr Fickloch. Ilona wurde sehr geil, stöhnte und ihre Muschi wurde nass. Er war auch sehr erregt und sagte: »Willst du jetzt gefickt werden?« Sie sagte mit zitternder Stimme: »Ja!« Er drückte ihren Rücken auf den Schreibtisch und schob sein hartes Glied in ihre Fotze. Ihr Höschen war über die Knie und ihr Rock über den Bauch gerutscht. Er fickte sie mit kräftigen Stößen und fragte sie heftig atmend: »Soll ich dich jetzt vollspritzen?« Sie zitterte vor Geilheit und sagte: »Ja, spritze deinen Saft in mich!« Er stöhnte laut und ergoss sich in Ilona. Danach zog er sein Glied aus ihrer Fotze und sie stand auf und zog sich ganz nackt aus. Sie hatte nur noch ihre Strümpfe an und kniete sich vor seinen Stuhl. Sie nahm seine nasse Eichel und seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, bis er in ihren Mund spritzte. Dann legte sie sich auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine. Er beugte sich über ihren Schoß und leckte mit seiner Zunge ihre geile, vollgespritzte Muschi und ihren Kitzler, bis sie mehrere Orgasmen bekam. Dann drang er wieder mit seinem Schwanz in ihre nasse, geil schmatzende Fotze, stieß tief in sie und zum dritten Mal spritzte er seinen Samen in sie. Seitdem tun sie das jeden Tag. Oft geht Ilona auch mehrmals am Tag in sein Büro. Sie öffnet dann ihre Hose oder hebt ihren Rock hoch und er zieht ihren Slip langsam über ihre Schenkel, er küsst sie, dringt in sie und liebt sie und ergießt sich in ihre Muschi. Manchmal, wenn sie schon vorher geil auf ihn ist, zieht sie ihr Höschen schon aus, bevor sie zu ihm geht. Ilona kommt dann mit ihrer nackten und schwanzgeilen Fotze unter ihrem Rock in sein Büro, er schließt die Tür ab und sie reckt ihm ihren Po entgegen. Er hebt den Rock über ihren Po und beginnt, sie von hinten zu ficken und zu stoßen, bis er seinen Samen in sie spritzt. Meistens jedoch zieht sie sich für ihn ganz nackt aus und gibt sich ihm willig hin. Wir waren wieder Unterwäsche für sie kaufen, mit der sie ihren Liebhaber erregen kann. Zu Hause sagte sie, ich dürfe meine Hose öffnen und ihr meinen Schwanz zeigen. Ich war sehr erregt und Ilona hat mich dann mit der Hand befriedigt als Belohnung, dass ich so viel Geduld beim Einkauf hatte. Dabei erzählte sie mir, dass ihr Liebhaber ein sehr großes Glied hat und fünf- oder sechsmal in sie spritzen kann. Wenn sie ihre Tage hat, befriedigt sie ihn mit dem Mund oder sie zieht ihre Bluse aus, er öffnet ihren BH und kniet sich über ihren Oberkörper. Dann reibt er sein Glied zwischen ihren Brüsten, bis er auf ihr Gesicht spritzt. Sie brauche es, von ihm geliebt zu werden. Er hat ihr erzählt, dass er, bevor sie angefangen hat, mit ihm zu schlafen, sich immer selbst befriedigt hat, wenn sie wieder aus seinem Büro gegangen war. Autor: ???