Teil 2: Laut lachend wirft Anna den Kopf zurück, „Ja, hast du ! Und ich konnte durchs Schlüsselloch genau sehen, wie du dir deinen geilen Schwanz unter der Dusche abgewichst hast. Seitdem habe ich nur auf den passenden Moment gewartet.“ Dabei greift ihre gierige Hand wieder nach meinem Schwengel, der sich langsam wieder aufrichtet. „Stop !“ Ich nehme ihre Hand zur Seite und fange an, meinen wieder völlig harten Schwanz zu wichsen. Sie sieht mir ganz genau zu, beißt sich dabei auf die Lippen, schiebt sich ihr Top nach oben und massiert ihre kleinen, festen Titten mit beiden Händen. Ihre Nippel werden dabei immer härter und ich muss mich beherrschen, bei diesem Anblick nicht sofort wieder abzuspritzen. Doch nein, zuerst ist jetzt mein kleines, geiles Luder an der Reihe. Schnell entledige ich mich meiner restlichen Kleidung, knie mich vor sie, küsse mich an der Innenseite ihrer Beine hoch. Sie lehnt sich dabei zurück und spreizt die Beine noch weiter. Ich rolle den viel zu kurzen Minirock nach oben und lecke einmal über ihr Dreieck. „Hmmmm“ stöhnt sie auf, während meine Zunge den Eingang zu ihrer feuchten Spalte findet. Als meine Zungenspitze ihre Schamlippen berührt, zuckt sie kurz zusammen, hebt ihr Becken leicht an und beginnt damit zu kreisen. Mit einem Finger dringe ich in die feuchte Muschi ein, und meine Zunge sucht sich dabei den Weg zu ihrem Kitzler. „Jaaaaa“ Sie stöhnt laut auf und wirft den Kopf nach hinten. Ich drücke meine flache Zunge darauf und beweg ich sie dann langsam rauf und runter, lasse sie langsam kreisen. „ Ohhhhhh Jaaaaaa, schneller.“ schreit Anna auf, ihre Finger vergraben sich in meinen Haaren und sie drückt meinen Kopf fest in ihren Schoß. Meine Zunge fliegt über ihren Kitzler, umspielt ihn, dann wieder saugen meine Lippen daran, immer schneller und intensiver lecke ich dieses geile, sich unter mir windende Luder. Ich rieche und schmecke den geilen Mösensaft, schiebe ihr zwei Finger tief bis zum Anschlag in ihre Fotze, ziehe sie mit drehenden Bewegungen wieder raus und stoße sie fest und schnell wieder rein, wieder und wieder. Bei jedem Stoß bäumt sich ihr Unterleib auf, wobei sie mit den Fingern ihre abstehenden Nippel zwirbelt. „Oooooohhhhh, mmmmhhhh“ streckt sie mir ihr Becken noch weiter entgegen. Ich baue immer mehr Druck mit der Zunge auf und lass sie nur so fliegen, dann wieder langsam kreisen, sauge am Kitzler, fahre mit der Zunge langsam ganz durch die Spalte, bohre die Spitze hinein, um dann wieder schnell ihren Kitzler zu bearbeiten. Drücke die Zunge hart darauf und bewege sie schnell hin und her. Dabei massieren meine Finger ihr Lustzentrum. „Aaaaahhhhhhhh jaaaaaaaa mach weiter, hmmmm jaaaaaa“ schreit sie unter mir auf und windet sich. Ich spüre wie ihre Fotze zu pochen beginnt, erhöhe noch mal Druck und Tempo, lecke immer schneller und heftiger. Rubbel mit der Zunge hin und her, spüre wie sich Annas Körper anspannt, sie mir ihren Unterleib entgegen wirft. „Mach weiter, schneller, mir kommt es gleich, weitermachen biiitte“ stöhnt sie auf. „Lass dich gehen du geiles Biest“ hauche ich ihr zu. Immer schneller und intensiver bearbeite ich ihren Kitzler, ein wohliger Schauer durchläuft ihren Körper, sie bäumt sich auf, ich halte sie fest und lecke weiter, ihr Unterleib zuckt wild und heftig, ich lasse nicht nach, schmecke ihren geiler Mösensaft, mache immer weiter „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa aaaaaaaaaaaaahhhhhh“ schreit sie laut auf, als der Orgasmus sie durchschüttelt. Ich lecke noch ein paar mal über ihre Spalte und bei jeder Berührung zuckt sie noch mal zusammen, dann entspannt sich ihr Körper wieder, „Hmmmmm“ stöhnt sie leise auf , lässt sich zurückfallen und grinst mich mit leuchtenden Augen an, während ich mit den Fingern noch etwas über ihren Schamhügel streichle. Als Anna dann aufsteht, sich direkt vor mich stellt und ihr Top und den Rock auszieht, wird mir klar das dieses geile Fickstück längst noch nicht genug hat. Aber mir geht es genauso, diesen Traumkörper zum Orgasmus zu lecken hat mich so geil gemacht, dass ich mit hartem, steif abstehendem Schwanz vor ihr auf der Couch sitze. Als sie auch ihre Stiefel ausziehen will, sage ich nur „Anlassen!“ Lüstern schaut sie mir in die Augen „ Fick mich“ erwidert sie nur und setzt sich im gleichen Moment auf meinen Schoß. Mein harter, praller Schwanz sucht sich den Weg in ihre feuchte Lustgrotte, „Ohhh Anna, ist das geil, ist das eng“ stöhne ich auf, als mein strammer Penis langsam und tief in sie eindringt. „Hmmmm, jaaaa ist der groß und dick“ erwidert sie und nimmt ihn mit geschickten Bewegungen ihres Beckens noch tiefer in sich auf. Ich bemerke und genieße jeden ihrer Scheidenmuskel, die sie anspannt und wieder loslässt, während sie langsam beginnt auf mir zu reiten. Ihr Becken bewegt sich rauf und runter, mein harter Schwanz fährt rein und raus, immer wieder, in dieses triefende, herrlich enge Loch. Meine Hände umgreifen Annas Arschbacken und bestimmen so das Tempo mit dem sie meinen Schwanz reitet. Meine Hände heben sie an und ich stoße zwei, drei mal leicht zu, so dass meine pralle, dicke Eichel nur leicht den Eingang zu ihrer Möse berührt. Dann reiße ich sie ruckartig mit aller Kraft nach unten, stoße gleichzeitig hart zu und dringe hart und tief in dieses geile Lustloch ein. „Aaaahhhhh jaaaaa“ schreit sie lüstern auf „ Fick mich, genau so. Hart und lange, machs mir“ Schnell und heftig ziehe ich sie auf und ab, stoße dabei im Takt ihrer Bewegungen immer wieder zu, genau so schnell und hart. Sie stöhnt und schreit im Rhythmus meiner Stöße, während ich an ihren kleinen Titten sauge und mit den Zähnen leicht und sanft in ihre harten Nippel beiße. Immer schneller werden unsere Bewegungen und mein Schwanz ist so hart und steif, das ich schon wieder kurz vor dem Explodieren bin. Plötzlich reißt sie sich von mir los, springt auf, lässt sich nach vorn über die Armlehne des Sofas fallen, streckt mir ihren geilen Knackarsch entgegen, wirft mir einen Blick über ihre Schulter zu und flüstert leise „Erfüll dir deinen Wunsch Roland, ich brauch es jetzt“ Ich knie hinter ihr, umfasse diese geilen, kleinen Arschbacken und stoße noch ein paar Mal in dieses kleine, enge Fotzenloch. Dabei merke ich, wie sie selbst mit flinken Fingern ihren Kitzler massiert. „ Machs mir, endlich, machs mir Roland“ stöhnt das kleine Bückstück dabei. Ich drücke ihre Arschbacken auseinander, lasse etwas Spucke herunter laufen, verteile diese auf ihrer Rosette und dringe mit einem Finger langsam in ihr Poloch ein. Als mein Finger den Eingang findet, stöhnt sich laut auf. Ich setze meine pralle Eichel an und drücke meinen harten, zum bersten geschwollenen Schwanz langsam in ihren Hintereingang. Es ist so eng, das ich ihn langsam, Stück für Stück immer weiter hineindrücken muss. Anna wimmert dabei lüstern unter mir, sie schnauft und keucht als ich meinen harten, prallen Schwanz endlich in voller Länge in ihrem Knackarsch habe und langsam anfange sie zu ficken. Immer schneller werden meine Fickbewegungen, immer schneller massiert sie ihre Fotze dabei. Ich stoße tief und fest zu, dann wieder langsam, so das nur meine dicke Eichel in ihren engen Anus eindringt. Als ihr Körper an zu vibrieren fangt, ist es für mich das Zeichen es zu Ende zu bringen. Meine Hände umklammern fest ihre süßen, kleinen Titten, ich ziehe sie hart zu mir ran, stoße dabei fest zu. Immer wieder dringt mein Schwanz in voller Länge in diesen engen Arsch. Immer wilder und tiefer ficke ich sie, während sie mir ihr Hinterteil immer weiter entgegen streckt. Hemmungslos ficken wir uns in einen Rausch, hart knallen unsere Körper aneinander immer wieder und immer schneller. Fast gleichzeitig bäumen sich unsere Körper auf, alle Muskeln spannen sich an, als Anna zuerst ihren Orgasmus herausschreit „ Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, mir kommt es, mach schon, spritz mir deinen Saft hinein. Hmmmm jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ Ich stoße noch ein paar mal zu, merke wie sie sich unter mir windet und stöhnt, dann „ Ooooohhhhhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaaaa ist das geil…“ kommt es auch mir und während ich noch einmal heftig zustoße, spritze ich meinen Saft in mehreren Schüben in das enge Loch. Als ich dann meinen kleiner werdenden Penis heraus ziehe, fallen unsere Körper erschöpft aufeinander. Während sich unsere Lippen treffen und wir intensive Küsse austauschen, greift mein kleines, geiles Luder nach meinem Schwanz und wichst auch noch die letzten Tropfen aus dem zuckenden halbsteifen Penis heraus. Sie schaut mich dabei mit leuchtenden, großen Augen an „ Roland, da ich dir nun deinen größten Wunsch erfüllt habe, hab ich dann auch einen Wunsch frei ? Ich träume nämlich seit langem davon, es einmal von mehreren Männer gleichzeitig besorgt zu bekommen" Gespannt höre ich ihr zu " Da muss ich mir wohl was einfallen lassen, mein kleines geiles Luder." entgegne ich, grinse sie an und male mir in Gedanken schon aus, wie es meiner süssen geilen Fickmaus mal so richtig von vielen Schwänzen besorgt wird. Das Bückstück wird sich noch wundern............... Na, gespannt auf die Fortsetzung ?