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Zu meiner Person: ich bin 22 Jahre, männlich, ca. 173 cm gross, hetero (könnte mir nicht vorstellen, einen Mann zu küssen und finde Männer auch nicht attraktiv). Auf dringenden Wunsch meiner vertrautesten Freundin habe ich mein aussergewöhnlichstes Sexerlebnis von vor ein paar Wochen in schriftliche Worte gefasst. Der Bankfick - doch vielleicht ein bischen 'bi'? Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere. Mit der Ausnahme, dass ich bereits gegen 4 Uhr hellwach war und meine morgentliche Joggingrunde viel früher antrat, als gewohnt. Viel zu früh, obwohl ich schon abgewartet hatte, dass sich die Dunkelheit zu legen begann. Meine Laufstrecke dürfte so ca. 5-6 km weit sein und führt aus der Stadt heraus über Wald- und Feldwege in einem grossen Bogen zurück. Nach etwa 5 Minuten unter den ersten Bäumen musste ich einsehen, dass es keine gute Idee gewesen war, bei gegebenen Helligkeitsverhältnissen die übliche Richtung zu wählen. Ich stolperte über jede zweite Baumwurzel und fing an, nur noch langsam zu gehen, musste mich sogar stellenweise vorantasten. In etwa Hundert Metern wollte ich eine Abkürzung nehmen und eine andere Route wählen. An der Stelle angekommen, wechselte ich über die neue Bundesstrasse auf einen alten Wirtschaftsweg, der aus der Bewaldung hinaus an der Rückseite eines Campingplatzes vorbei auf freie Feldwege führt. Irgendwie war auch dies keine gute Idee gewesen, denn auf dieser Seite schien mir alles noch dunkler, einsamer und unheimlicher. So ging ich ganz leise, anstatt zu laufen, und achtete auf jedes Geräusch um mich herum. Ich kam mir schon fast übertrieben ängstlich vor. Die deutlich zu erkennende Gestalt auf dem alten zugewachsenen Waldparkplatz bemerkte ich bei meiner leisen Schleichbewegung lange bevor sie mich hätte wahrnehmen können. Wäre ich normal gejoggt, wäre ich dort rasch vorbei gewesen, ohne den Parkplatz betreten zu müssen. Aber aus unerklärlichem Grund näherte ich mich weiter vorsichtig in der Deckung, bis ich hinter einem Stapel frisch gefällten Baumstämmen nah genug war, vielleicht nur noch 10 Meter entfernt. Er war wohl ungefähr mein Alter, vielleicht Mitte Zwanzig, und wirkte auffallend nervös, schaute sich immer wieder in alle Richtungen um, bevor er seine Jacke auszog und sie auf den verfallenen Tisch legte, nebem dem er stand. Danach begann er seine Hose zu öffnen, als wenn er pinkeln wollte, schaute sich nochmals um und legte sich, für mich unerwartet, bäuchlings auf die alte Bank nebem dem Tisch. Seine sofort einsetzenden Bewegungen waren unauffällig, aber eindeutig. Er fickte die Bank! Oder den Spalt zwischen den Brettern der Sitzfläche, wie auch immer. Langsam, aber rhythmisch. Ab und an hielt er inne, stützte sich mit beiden Armen etwas ab und schaute in Richtung der ehemaligen Einfahrt des Parktplatzes, machte dann weiter. Auch ich war etwas verunsichert und prüfte die Umgebung mit ein paar Blicken. Aber hier würde doch eh niemand herkommen, sonst wären die Wege nicht so überwachsen. Näher heran konnte ich nicht, ohne die Deckung aufzugeben. Gerne hätte ich Details gesehen. Die Situation erregte mich, und ich überlegte, ob er wohl irgendwelche Hilfsmittel verwendet und ob ich abwarten oder später an diesen Ort zurückkehren würde und das auch mal ausprobieren wollte. Ich entschloss mich zu warten und zuzuschauen, als mir urplötzlich von hinten eine Hand meinen Mund umschloss und den linken Arm auf den Rücken drehte. Von meinen Gedanken abgelenkt, hatte ich offenbar nicht bemerkt, wie sich mir jemand von hinten genähert hatte. "Na, wen haben wir denn hier?", hörte ich eine gedämpfte Stimme fragen. "Kleiner Spanner, wie?" - "Darfst dir gerne einen runterholen." Antworten konnte ich nicht mit zugehaltenem Mund, wollte es aber auch gar nicht versuchen, dachte vielmehr an einen Plan, mich mit einer Blitzaktion aus dem Griff zu befreien. Fast zeitgleich glitt eine in einem kalten Handschuhmaterial steckende Hand in meine Hose, umschloss kurz fest meinen Penis, der unter dem Druck etwas härter wurde, und knetete, nein massierte danach meine Hoden. Nicht unangenehm, aber der umgedrehte linke Arm schmerzte und wirkte abtörnend. Der spontane Gedanke, er würde mir vielleicht gewaltsam einen runterholen, gefiel mir sofort. Aber die Hand glitt bereits wieder aus meiner Hose. Schade, fuhr es mir durch den Kopf. Im gleichen Moment packte die Hand mein steifes Glied ganz fest und führte es mit einer geschickten Drehbewegung aus der Jogginghose hinaus, die mir dabei ein ganzes Stück weit heruntergezogen wurde. Zwei Finger umspielten neugierig meine Eichel und entdeckten und verteilten den Lusttropfen. Doch auch dieses Spiel wurde unterbrochen und nochmals auf seltsame Weise mit verstärktem Druck an meinen Eiern fortgeführt. Eine Berührung, die ich so noch nicht kannte und mir verlängert wünschte, als die Hand noch einmal die Ausmasse meines Penis erkundete, dann jedoch loslies. In dem Moment wurde mir klar, dass sich hinter mir nicht nur einer befand, da er kaum drei Hände haben würde. Auch nahm ich Zigarettengeruch wahr. Auf den zu zögerlichen Versuch, meinen Kopf zu wenden, folgte ein geflüstertes "Na na na! Gaaanz ruhig." und mein linker Arm wurde etwas fester gedreht. Auch mein Mund war immer noch zugehalten. Meinen Blick zwangsläufig wieder auf den Bankficker gerichtet, dessen Bewegungen langsamer geworden waren, stieg meine Erregung dennoch weiter, nun unterstützt von etwas nassem, fast kaltem, das sich einen Weg zwischen meine Pobacken suchte. Meine Gedanken waren weit voraus. Hoffentlich keine leere Sekt- oder Bierflasche oder perverse Quälerei mit einem Ast oder so! Würde ich mich vergewaltigt fühlen? Der auf der Bank würde doch sicher gleich zum Ende kommen, könnten wir uns nicht darauf konzentrieren? Wenige Sekunden später war mir klar, es konnte nur ein warmer pulsierender Schwanz in einem glitschigen Kondom sein, der gerade ganz vorsichtig und langsam in mich einzudringen versuchte und dabei ganz behutsam, aber zielstrebig vorging. Fast mühelos, Millimeter für Millimeter, Zentimeter für Zentimeter, schliesslich bis zum Anschlag. Ein abschliessender Ruck, und noch einer, und er war bis zur Peniswurzel voll in mir drin und verharrte in dieser Stellung, ohne mir eine Idee zu geben, was wohl folgen würde. Ich spürte jedes Detail in mir intensiv, die steigende Wärme und sein Pochen. Es war zu spät, mich wehren zu wollen. Diese Erfahrung wollte ich nun unbedingt mitnehmen und hoffte auf einen guten Ausgang. Mein eigener steifer Schwanz hatte derweil volle Grösse erreicht und zuckte regelmässig wahllos in eine Richtung. Als wollte er platzen. Was war ich geil! Ich hätte nun gerne gewichst. Doch meine rechte Hand brauchte ich, um mich auf dem Baumstamm vor mir abzustützen. Ich versuchte mir vorzustellen, wie sich wohl mein Penis im Vergleich in mir anfühlen würde. War meiner wohl länger oder dicker, könnte ich ebenso leicht eindringen? Der nächste Gedanke war, ob ich wohl zum Orgasmus kommen würde, ohne hilfsweise masturbieren zu können. Fast schien mir so, denn es war ein endlos geiles Gefühl, als er sich langsam aus mir herauszuziehen begann. Er zog ihn überraschend ganz heraus, und für einen Augenblick dachte ich, dass er vielleicht bereits gekommen war. Aber er wartete nur ca. 15 Sekunden und drang unverändert langsam von neuem bis zum Anschlag in mich ein, schloss diese Bewegung wieder mit einem Ruck ab. Vermutlich von meiner auffällig veränderten Atmung veranlasst, die ich nicht unterdrücken konnte, löste sich seine Hand von meinem Mund und ich konnte frei atmen. Ich wollte weder um Hilfe schreien, noch etwas sagen. Ich atmete einfach tief durch und genoss es erstmal, auf diese Weise anal genommen zu werden. Ein paar Male war er ganz aus mir heraus und wieder eingedrungen, als die Reibung merklich nachliess und ich mitzuarbeiten versuchte, um mir selbst ein gesteigertes Gefühl zu verschaffen. Er veränderte aber weder das Tempo, noch den Rhythmus, sondern liess stattdessen meinen linken Arm los, sodass ich mich vornüber auf beide Hände stützen konnte. Instinktiv wählte ich einen leicht anderen Winkel und vergrösserte die Öffnung zwischen meinen Beinen, sodass sich seine Hoden dicht an mich pressten, wenn er bis zum Anschlag in mir drin war. Ich hatte mal gelesen, dass bei Hunden ein knotenförmiger Schwellkörper an der Peniswurzel anschwillt und sie etwas verharren müssen, bevor sie ihn herausziehen können. Die Vorstellung, er würde bei stärkerem Druck auch mit seinem prallen Hodensack in mich eindringen, machte mich unglaublich an. Vielleicht hatte er dies sogar vor. Ich erwartete, dass seine Bewegung schneller werden würden und er schliesslich kommen würde. Stattdessen trieb er seinen Schaft ein weiteres Mal extrem langsam bis zum Anschlag in mich hinein und rief plötzlich laut an meinem Kopf vorbei "Mike, du alter Wichser, komm her!", worauf der auf der Bank aufsprang, ertappt wirkend schnell seine Hose richtete und zögerlich in unsere Richtung zu gehen begann. Auf den letzten Metern sah er mich, fasste grinsend in seine Hose, holte sein Teil heraus und deutete eine langsame Wichsbewegung an, die mich glauben liess, er wolle mir einen runterholen, oder ich ihm. Selbst auf die Entfernung schien mir sein Schwanz riesig, deutlich länger und dicker, als mein eigener. Hinter mir angekommen, bekam ich dann einen fliegenden Wechsel zu spüren, als ein gewaltiges Glied weniger mühelos in mich einzudringen versuchte. Ich setze alles dran, um es einfacher zu machen und mich zu entspannen und wurde schliesslich noch mehr und tiefer ausgefüllt, als ich mir hätte vorstellen können, und kurz danach mit einer gleichmässigen Fickbewegung im Sekundentakt rangenommen. Bei geschlossenen Augen waren wieder die Gedanken da, ob meine Geilheit wohl reichen würde, dass ich auf diese Weise kommen würde? Denn niemand schien sich für meinen Schwanz zu interessieren. "Nimm ihn härter ran!", flüsterte eine weibliche, etwas kichernde Stimme und verstärkte meine Erregung und die Stösse, mit denen ich genommen wurde. Die Anwesenheit einer Frau nahm mir das Gefühl, ausgenutzt zu werden, obwohl ich es bislang genoss. Auch hoffte ich auf ihre Beteiligung. Könnte sie mir nicht einen blasen? Aber genau das hatte sie vor, ich wusste es nur noch nicht. Und erstmalig achtete keiner darauf, dass ich meinen Kopf wendete und nach hinten blickte und die drei hinter mir sehen konnte. Sie, vornüber gebeugt, den Kopf nach hinten gelegt, ihre ansehnlichen Brüste zum Vorschein kommend und von hinten mit harten langsamen Stössen von dem gefickt, der mich wohl vorher hatte. Die ebenso harten und tiefen Stösse verschafften mir wieder intensivere Gefühle, bis zu einem weiteren Wechsel, nach dem sich der vorherige mit hasenflinken Bewegungen bis zu seinem Höhepunkt trieb und ich ihn in mir zucken und abspritzen fühlte. Wieder den anderen Riesenschwanz in mir, schloss ich meine Augen. Die Bewegungen waren diesmal unvorhersehbarer und dadurch intensiver. Fast schien es mir, als war es ein Wettstreit mit meinem Schliessmuskel. Wenn ich ihn tiefer in mir erwartete, kehrte er die Bewegung um und umgekehrt. Jedes Mal liess meine Latte vor Freude wippen. Und endlich spürte ich die erhofften Lippen und ein Zungenspiel an meiner Eichel und auch wieder eine Hand, die meine Hoden drückte. Alles ging ganz rasch. Ich fühlte ein ganz deutliches Pumpen tief in mir drin und erreichte ebenfalls meinen Orgasmus. Zu geil waren die Saugbewegungen, der Schwanz in mir und zu gross die Erregung. Ich konnte mich noch schnell vergewissern, dass nicht der zweite Kerl mir einen geblasen hatte, daraufhin entfernten sich die drei rasch in Richtung Campingplatz. Erst ein paar Tage später kam mir die Idee, eine Wiederholung zu versuchen. Im Morgengrauen am alten Parkplatz angekommen, probierte ich mich an der Bank, was durchaus funktionieren könnte, aber bei mir nicht so richtig passte. ;) Ich habe zwar meine Joggingstrecke an diesem Ort vorbeigelegt, mein Erlebnis hat sich aber noch nicht wiederholt.



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