Das junge Mädchen schaute ihn lange an. Er saß nun schon seit Minuten neben ihr und sie fühlte, wie seine Nähe in ihr ein leichtes Kribbeln verursachte. Er war ihr Professor. Nie hatte sie es als reizvoll empfunden, von einen älteren Mann begehrt zu werden. Sie liebte das Leben und ihre Freunde. Sie ging gerne aus und genoss es, wenn ein sportlicher Liebhaber sie von Höhepunkt zu Höhepunkt ritt. Sie war eben ein sportliches Mädchen und sie liebte es sportlich. Jetzt war es ganz anders. Sie lag nackt vor ihm. Seine Augen glitten über ihren Körper, nicht taxierend, wie ihre anderen Freude. Es kam ihr vor, als wolle er sich jede Einzelheit ihres Körpers einprägen. Ihr Atmen ging schneller. Sie blickte in seine lebendigen Augen. Nie hatte ein Mann ihren Körper so betrachtet. Was er wohl dachte? Ob sie ihn erregte? Selbstzweifel überkamen sie. Sie, die jeden Mann haben konnte. Die unumstrittene Königin ihres Semesters. Er redete nicht mir ihr. Aber er lächelte. Das beruhigte sie. Sie gewann etwas von ihrer alten Selbstsicherheit zurück. Sie konnte das Spiel genießen. Jetzt endlich redete er zu ihr. Er beschrieb ihr, wie ihr Körper auf ihn wirkte. Er beschrieb ihr, wie erregend er es fand, sie so vor sich liegen zu haben. Er beschrieb ihr, wie aufregend er ihre schlanke Taille fand. Wie gerne er irgendwann ein samtrotes Korsett an ihr sehen möchte. Seine Worte erregten sie. Sie wollte berührt werden. Sie wollte seinen Schwanz in ihrem Schoß spüren. Er lächelte zu ihr herunter. Als ahne er ihre Unruhe, sagte er leise: .Wir haben Zeit, so viel Zeit haben wir. Entspann Dich einfach.. Dann redete er weiter über die Vorzüge ihres Körpers. Er beugte sich über sie und seine warmen Lippen berührten ihren Bauch. Seine feuchte Zunge glitt langsam um ihren Bauchnabel, bohrte sich zärtlich in die kleine Vertiefung, als wolle er sie ausschlecken. Sie fühlte, wie ihr Körper sich seinem Mund entgegenbog. Dann glitt seine rechte Hand langsam an ihrem Bein entlang. Er streichelte ihre Oberschenkel in kreisenden Bewegungen. Seine Finger spielten mit den kleinen Härchen auf ihrer Haut. Sie stellten sich unvermittelt auf. Sie hielt den Atem an. Seine Hand schob sich höher. Alles in ihr freute sich auf die erste Berührung seiner Finger zwischen ihren Beinen. Doch seine Hand strich knapp an ihrem Schoß vorbei, spielte mit den kurzen Stoppeln ihrer Schamhaare und setzte sie damit weiter in Erregung. .Du solltest dich nicht völlig rasieren.. Mehr sagte er nicht. Dann konzentrierte er sich wieder auf sein Spiel. Sie sah, wie er seine Hose auszog. Erwartungsvoll hatte sie ihre Beine gespreizt. Sie wollte ihn empfangen, hier und jetzt. Alles in ihr schrie nach seiner Männlichkeit. Sie wollte ihn spüren, seine Kraft, seine Potenz. Als er seine schwarze Shorts runterzog, sprang sein harter, kleiner Penis steil heraus. Fast ungläubig betrachtete sie diesen Mann, der solche Gefühle in ihr auslösen konnte. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine, umfasste ihre Hüften und zog sie langsam näher zu ihm. Sein Glied bebte. Sie stöhnte auf, als die Spitze seines Schwanzes ihre feuchten Lippen berührte. Und dann spürte sie, wie er in sie eindrang. Ein lautes Stöhnen entrang sich ihren Lippen. Und sie wusste auf einmal, dass es diesmal ganz anders sein würde als die anderen Male.