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Seit Tagen hatte ich ein mulmiges Gefühl. Meine Freundin, eine vom Wesen her etwas flippe und krasse Person, hatte mich, und natürlich auch andere Leute zu einem Spiele-Abend eingeladen, was auch immer darunter zu verstehen war. Der besagte Abend kam und ich klingelte an Coras Tür. Sie öffnete mir und mein erster Blick zeigte mir, daß ich mich nicht getäuscht hatte. Außer Cora und mir, Simone, waren nur noch Männer anwesend und zwar fünf. Ich warf meiner Freundin einen grimmigen Blick zu, doch diese zuckte nur mit den Achseln, legte ihr mädchenhaftes Lächeln auf und meinte, wir würden bestimmt Spaß haben. Ich könne ja gehen, wenn ich nicht bleiben wolle. Nein, das wollte ich natürlich auch nicht, denn meine Neugier war viel zu groß. Was hatte sie schon wieder ausgeheckt? Die Antwort auf diese gedankliche Frage ließ nicht lange auf sich warten. " Hey Leute, das ist Simone , meine Busenfreundin.", stellte sie mich den Fünfen vor. Wie sie so ist , stellte sie mir keinen der Männer, die übrigens alle sehr sportlich aussahen, mit Namen vor, doch höflich wie sie waren, standen sie auf und kamen auf uns zu. Sie mußte ihnen schon ganz schön eingeheizt haben, denn die Herren der Schöpfung kamen gleich zur Sache. Während sich zwei der fünf gleich Cora widmeten, befanden sich plötzlich drei Paar Hände überall auf meinem Körper. Da ich mit so etwas bei Coras Einladungen immer rechne, ergab ich mich sofort in mein bestimmt nicht unschönes Los. Sie zogen sich und mich aus, legten mich auf den mit weichem Teppich gepolsterten Fußboden und begannen meinen, allein durch die Vorstellung mit drei Männern gleichzeitig zu ficken, schon heißen Körper zu streicheln. Je einer von ihnen saugte an meinen Brustwarzen, bis sie nach und nach vor Erregung hart wurden. Der letzte der drei rutsche zwischen meine weit gespreizten Oberschenkel und begann meine feuchte Muschi zu lecken. Es war ein wunderbares Gefühl an so vielen Stellen gleichzeitig verwöhnt zu werden, daß auch schon der erste Saft aus meiner heißen Möse floß. Gierig wurde sie aufgeschleckt, wobei die verwöhnende Zunge ab und zu immer wieder über den empfindlichen Kitzler glitt, welches mich zusätzlich aufpeitschte. Ich wollte aber nun endlich Schwänze spüren und griff mit je einer Hand einen dicken Docht. Die Besitzer rückten stöhnend näher an mich heran und ich wichste die beachtlichen Speere mit langen festen Zügen. Sie richten mich etwas auf und lehnten mich dabei mit dem Rücken gegen ein Sessel, während ihr Freund unaufhörlich mein nasses Fötzchen leckte. Ich zog einen der dicken Fleischspieße dichter zu mir, um ihn mit dessen Eichel mit meiner Zunge zu um kreisen. Es war geil, als der Mann wild aufschrie und ich daraufhin die pralle Lanze tief in meinen wissenden Mund saugte. Sein Gegenüber wurde unruhig, so daß ich auch seinen gewaltigen Piss noch zusätzlich mit in meinen geilen Rachen rammte. Die Kerle rasteten aus. Ich melkte sie förmlich, doch in meinem Mund war einfach nicht genug Platz. Direkt vor meinem Gesicht massierte ich die mächtigen Stämme, der Spitzen ich dabei immer wieder zusammen führte. Der eine konnte nicht mehr. Wild spritzte mir der zähe Sud aus seinem explodierenden Kopf auf die wogenden Brüste. Stöhnend preßte er mir die schleimige Eichel entgegen, aus der ich fest und hart die letzten Tropfen heraus drückte. Sein Kollege , der sich bisher mit meiner brodelnden Spalte beschäftigt hatte, rückte zu mir heran, hob mein Po etwas an und drosch mir seinen harten Hammer brutal zwischen die Beine. " Mistkerl.", dachte ich, aber nach ein paar gierigen Stößen nahm einer einen geilen Rhythmus auf und fickte mich aus einem derart günstigen Winkel , daß er immer wieder meinen G-Punkt berührte. Ich fing an zu brodeln. Der Abspritzer verrieb zärtlich seinen warmen , herb riechenden Saft auf meinen vollen Busen und lächelte mich aufreizend an. Ich genoß es, aber ich wollte mehr. " Laß mich bitte oben sitzen!", forderte ich meinen Deckhengst auf. Bereitwillig ließ er sich, ohne meine glühende Röhre zu verlassen, mit mir oben drauf auf den Rücken sinken. Der Mann mit der noch geladenen Waffe kniete sich hinter mich und schüttete mir etwas warmes( ich schätze erhitztes Öl ) über meinen extra geil aufgestellten Hintern, dessen runde Backen er mit dieser schmierigen Flüssigkeit einrieb, wobei er meiner strammen Rosette besondere Aufmerksamkeit widmete. Sein Kollege unter rammte seinen mächtigen Prengel unermüdlich in meine triefende Fotze und ich war so geil , daß ich ein wenig auf seinen Schwanz pißte. Mittlerweile wurde mein Hinter mit einem kundigen Zeigefinger allmählich geweitet. Ich konnte es kaum erwarten. Es war soweit, er brachte sich in Position. Ich gab meinen Dauerficker unter mir ein Zeichen, daß er für einen Augenblick stoppen solle, was er nach mehrmaligen Auffordern auch tat. Meine Backen zitterten lüstern, als ich den geschwollenen Kopf an meiner hinteren Pforte spüren konnte. Vorsichtig tastete sich die gequollene Pilzkappe nach vorn, wobei sie nach und nach meine strammen Wände aus einander preßte. " Aah, mach weiter!", drängte ich ihn. Ich entspannte mich und der gierige Docht stemmte sich durch den engen Schlund. Ein irres Gefühl, ich war absolut voll. Nach und nach konnte er mich langsam in den Arsch ficken, während es sein Freund mir von vorne besorgte. Ich spürte, wie die beiden Glieder, nur durch die enge Membran getrennt, mich in gleichem Rhythmus durchpflügten, wobei ich meinte, vor Geilheit zu platzen. Ich lehnte mich noch etwas vor, damit mein Hintermann noch tiefer in mich eindringen konnte. Zur Krönung kam auch jetzt noch der Dritte, der vorhin schon abgespritzt hatte um mich herum und schob mir seinen , zu neuem Leben erwachten Piss in den Mund. Drei Schwänze stecken in mir, was mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Ich erhöhte den Takt und beschimpfte meine beiden Ficker. Das ließen sie sich nicht zwei Mal sagen und spießten mich abwechselnd tief und fest auf. Immer schneller jagten die heißen Speere in meinen Leib und mußte den dritten Schwanz ausspucken, weil er mir die Luft zu atmen nahm. Keuchend und schreiend wurde ich von den brutalen Stößen hin und her geschleudert, als ich urplötzlich explodierte. Mein Unterleib krampfte sich so stark zusammen, daß ich den Spieß, der sich nach wie vor in meinem Arsch befand, heraus preßte. Hart knallte ich mein Becken gegen den unter mir liegenden Mann, der sich schreiend und wild aufbäumend in mich ergoß. Wieder durchfuhr mich eine neue Welle und ich schleuderte meine heiße Lava durch meinen zuckenden Schlund. Ich sah mich um. Hinter mir wichste sich mein Arschficker seinen Schwanz und und spritzte mir sein heißes Sperma auf den Arsch. Ich ergriff den steifen Dolch des dritten, der immer noch vor mir stand und wichste seinen rot geschwollenen Lümmel mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit. " Ich komme, ich komme .", schrie er mich an. Ich schluckte seinen zuckenden Schwanz und spürte, wie er mir seinen schleimigen Sud bis an die Mandeln feuerte. Ich hatte mein Bestes nun gegeben und ich brauchte unbedingt etwas Ruhe , um mich zu erholen. " Gönnt mir eine kleine Pause , Jungs!", sagte ich zu meinen drei Mitstreitern. " Alles, was du willst Baby, aber es geht doch weiter?", gaben sie mich frei. " Na, klar !", antwortete ich locker, aber dachte: " Das kann ja noch heiter werden."



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