So, hier ist jetzt die versprochene Fortsetzung. Am nächsten Morgen ging es gen´ Deutschland. Während der Fahrt hatte sie ein Hemd an, wo die oberen Knöpfe offen waren. Ein BH war Fehlanzeige. Somit bildeten sich die Nippel immer deutlich ab und bei seeehr vielen Blicken in den sehr tiefen Ausschnitt hatte ich bei der ganzen Fahrt einen „Dauersteifen“, der auch ziemlich feucht war. Sie bemerkte dieses, grinste mich an und meinte, dass wir ja noch den ganzen Abend hätten. Es war somit aller höchste Zeit, dass wir in einem kleinen Dorf zwecks einer Übernachtung halt machten. Sie besorgte die Zimmer und ich holte in der Zwischenzeit unsere Sachen aus dem Wagen. „Es gibt nur ein Zimmer mit Doppelbett für uns.“ meinte sie. Sooo ein Pech aber auch, na gut, davon geht die Welt ja auch nicht unter und wir bezogen den Raum. Das war ein Bett, so wie man es sich wünscht: Schön aus Holz, groß, mit einer einzigen großen Federdecke, mit einem „Dach“, weichen Bettfedern, ja, einfach für die Liebe gemacht. Nach einem kurzen Essen und Spaziergang zogen wir uns auf das Zimmer zurück. Warum der Wirt wohl uns so blöd angrinste, als wir nach oben gingen? Sie zog sich aus und ging mit wippenden Brüsten ins Bad. Ich schaute ihr nur neidisch nach, ob ich wohl in diesem Alter noch so attraktiv, begehrenswert und sexy aussehen würde? Als sie fertig war, schlüpfte sie unter die Bettdecke, nackig natürlich. Auch ich zog mich vor ihren Augen aus. Mit steifen und großen Schwanz verschwand ich im Bad. Mein Freund wurde erst einmal richtig schön gesäubert, aber unter eisigen Wasser. Auch ich schlüpfte anschließend schnell die Decke. Ich lag noch nicht einmal richtig, als ihre warme, weiche Hand meinen Schwanz nahm. Schön fest und kräftig. Sie ließ ihn auch nicht los, als ich mich auf die Seite drehte. „So etwas habe ich lange nicht gesehen und in der Hand gehabt!“ meinte sie. Ich ließ mich nicht lumpen, verwöhnte ihre Brüste mit den Händen und dem Mund, spielte mit der Zunge an ihnen, biss mit den Zähnen vorsichtig zu und ehe wir uns versahen lag ich auf ihr und drang in die feuchte, nein nasse Muschi ein. Man, was war sie schön groß und weit. So weich und als sie die Beine zusammen drückte war es auf einmal schön eng. Ich konnte sofort ganz tief eindringen, die Muschi umschloss meinen Schwanz so, als ob sie ihn nie wieder raus lassen wollte. Es ging ganz schnell, dieses intensive hineinstoßen und ihre Gegenbewegungen, es war für uns beide eine Explosion. Pu, da lagen wir dann auch nebeneinander im Arm und dösten etwas. Nach kurzer Zeit stand sie auf und holte aus einer ihrer Taschen eine Flasche Sekt. Aus den Zahnputzbechern tranken wir einen Schluck und schon ging es weiter: Ich nahm jetzt die Decke ganz von ihr weg und schaute sie mir in aller Ruhe an, die herrlichen Brüste, auf die ich sehr stehe, ihr interessantes Gesicht, den Bauch, die Beine und die (nasse) Muschi. Ich drehte mich um, so dass ich mit dem Gesicht zur Muschi lag. Mit den Fingern spielte ich an ihr herum. Massierte die Scharmlippen, die noch größer und fester wurden und den übrigen Bereich, der immer feuchter wurde. Als es zu feucht wurde nahm ich meine Zunge zur Hilfe und schleckte alles gierig auf. Schön salzig, schleimig war es. Ich wurde immer besessener, dass es nicht lange dauerte und sie schon wieder kam. Mit den Händen drückte sie meinen Kopf so doll an die Muschi, dass ich fast keine Luft mehr bekam, aber mit der Zunge ganz tief eindringen konnte. Zusätzlich streichelte ich den Kitzler noch mit dem Zeigefinger. Ein langer tiefer Schrei war die Quittung. Ich konnte auch kaum aufhören, denn die Muschi schmeckte so gut, fühlte sich so prall an, dass sie schließlich meinen Kopf wegdrücken musste. Ehe ich mich versah, lag sie auf mir, mit dem Kopf an meinem Schwanz. Was dann folgte, hatte ich noch nicht erlebt, war eben das Können einer älteren Frau. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und schleckte ihn erst einmal vom ersten Mal sauber. Liebevoll leckte sie die Eichel, den Schaft und die beiden Eier. Zärtlich, liebevoll und doch mit etwas Kraft. Leicht taten die Eier weh, aber eben nur leicht. Sie hatte den entsprechenden Grad genau raus. Die Zunge und die Hände wanderten langsam am Schaft hoch zur Eichel, die sie zärtlich verwohnten. Mühsam konnte ich die Explosion zurückhalten. Mit den Fingern zog sie die Vorhaut ganz zurück, verwöhnte die Eichel dann mit der Zunge, kreisen, in alle Richtungen, mal stärker, mal ganz zart. Jetzt konnte ich es nicht mehr anhalten, ich kam. Sie nahm ihn ganz schnell zwischen ihre wahnsinns Brüste und ich kam, wie schon lange nicht mehr. Als ich alles abgespritzt hatte, verstrich sie alles fast liebevoll auf ihren Brüsten. „Das riecht so schön, das fühlt sich so geil an.“ Meinte sie. Ich war total K. O., ich konnte nicht mehr. Mitten in der Nacht gab sie mir einen schönen Zungenkuss und meinte, dass es ihr seit langer Zeit nicht mehr so schön wie Heute besorgt worden wäre. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi, wo sie bis zum Morgen auch liegen blieb. Morgenstund hat Sex im Mund, na ja, so ähnlich. Jedenfalls saßen wir uns beim Frühstück gegenüber und ich spürte auf einmal etwas weiches in der Mitte zwischen den Beinen. Es spielte mit meinem Schwanz herum. Ah, ihr Fuß war auf Wanderschaft gegangen. Ha, das kann ich auch, zog meinen Schuh aus, einen Strumpf hatte ich nicht an und setzte mich etwas weiter nach vorne auf den Stuhl. Sofort befand sich mein Fuß zwischen ihren Beinen. Oh, sie hatte einen Rock an und? Ja, da war nichts, nichts als Haare und eine große, feuchte Muschi. Sie nahm meinen großen Zeh und streichelte sich damit die Muschi. Ok, es kitzelte leicht, aber es war en irres Gefühl, immer weiter in sie hineingestreichelt zu werden. Sie lehnte sich noch mehr zurück und saß jetzt ganz am Stuhlrand und drückte sich immer mehr an meinen großen Zeh, der schon ein ganzes Stück in der Muschi verschwunden sein musste. Es war ihr wohl zu viel, jedenfalls beendete sie das Ganze, stand auf, nahm mich bei der Hand und zog mich förmlich ins Zimmer, riss sich den Rock herunter, legte sich auf den Zimmertisch und zeigte mir einladend ihren runden, fast birnenförmigen Hintern. Zwischen den Beinen war groß und so richtig schön durchblutet ihre Muschi zu sehen, so richtig schön „einladend“. „Los , stoß zu.!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Die Hose runter und ihn einzuführen war das Werk weniger Sekunden. Es war wunderbar so ganz bewusst auch mal langsam ganz tief, bis zum „Anschlag“ in sie einzudringen. Dann langsam, zärtlich in kurzen, mal schnell in langen Stößen in ihrer Muschi den Schwanz zu bewegen. Als ich ihren Po dabei so ansah, lächelte mich ihr Poloch so an. Den Mittelfinger im Mund naßmachen und langsam, ganz langsam in ihn einzudringen war leider nicht zu vermeiden. Sie hatte wohl auch nichts dagegen, denn sie drückte mir ihren Hintern so richtig schön entgegen. Leichte, vorsichtige Bewegungen, den Widerstand langsam bezwingen, das Loch zu weiten, machte sie nur noch schärfer. „Stecke ihm mir hinten rein und mache es mir!“ sagte sie. Na gut, raus aus der Muschi, rein in den Po, aber ganz vorsichtig das Loch noch weiter vergrößernd drang ich ein. Man, was wurde mein Schwanz eng umschlungen, mit anderen Worten: Hier war wohl noch niemand vor mir. Ein echt schönes Gefühl. Ich legte mich jetzt ganz auf ihren Rücken, nahm ihre Brüste, die senkrecht hinunterhingen, in die Hand und knetete ziemlich stark die Nippel. Nippel kneten und die Schwanzbewegungen im gleichen Takt war eins. Sie streichelte zusätzlich ihre Muschi. Was dann folgte, war nicht mehr normal: Wir kamen zur gleichen Zeit. Richtig doll, fast brutal waren die Bewegungen vom meinem Schwanz, die Eier klatschten dabei immer wieder gegen ihren Po. Mit den Fingern zwirbelte ich immer fester die Nippel und mit den Händen hielt ich die Brüste fest. Zeitgleich kam unser Aufschrei und ich pumpte alles in sie hinein, jeden Tropfen. Und sie melkte mich, wollte auch jeden Tropfen haben, auch den letzten Tropfen, den ich ihr gerner, zu gerne gab. Irgend wie haben wir es auf das Bett geschafft und lagen da total kaputt im Halbschlaf. Mein (jetzt) kleiner Freund hat nur noch die weiße Fahne gezeigt, er war total kaputt. Wir sind gut bei meiner Schwiegermutter angekommen. Ich habe ihr, während ihr „Lebensabschnittsgefährte“ -wie es wohl heute heißt-, im Krankenhaus war, noch öfters die „schwere“ Selter eingekauft und in die Wohnung gebracht. Es gab noch viele schöne, feuchte Stunden, die wir zusammen verbracht haben.