singledamen Polen


Wir drei gingen nun ins Schlafzimmer. Meine Mutter bat uns herein und schloss anschließend die Türe hinter uns. Steve und ich standen etwas verloren da und schauten uns verstohlen im Zimmer um. Es lagen getragene Slips und BHs auf einem Stuhl, auf dem ungemachten Bett lag ein super kurzes weißes Satin-Nachthemd und in einer Ecke stand ein Wäschekorb voll mit ihrer Unterwäsche. Unsere Schwänze waren jetzt Brett hart und zuckten nur so. "Na los, zieht euch aus und legt euch aufs Bett." "OK, Frau Sachs" sagte Steve. "Gut, und jetzt schaut mich an und wichst eure Schwänze dabei." sagte meine Mutter. Meine Mutter zog langsam ihr Kleid aus und ließ es auf den Boden fallen. Dann öffnete Sie den Verschluss ihres BHs und zog ihn aus. Ihre Titten fehlte nun der Halt, sie hingen jetzt ganz schön nach unten und wippten dabei auf und ab. Das waren wirklich schöne weiche Busen. Sie drehte sich um und streckte uns ihren Hintern entgegen und spielte nun mit Ihrem String zwischen ihren Arschbacken, den sie nach kurzen Gespiele auszog. "So jetzt ist Steve dran, ist dein Schwanz auch hart für mich? "Ja, sehen Sie, ist doch wirklich hart" sagte Steve. Meine Mutter nahm Steves Prügel in die Hand und drückte richtig feste zu. Dabei wichste sie ihn auch ein bisschen. Steve biss sich auf die Lippe um nicht zu schreien. "Ok. das ist nicht schlecht, Steve." sagte meine Mutter und grinste mich dabei an. "Und was ist mit dir Jeff. Lass mal fühlen. Mhhh auch nicht schlecht." Nun begann meine Mutter uns beide langsam zu wichsen. "Fühlt sich geil an, Frau Sachs" sagte Steve. "Ja, wichs mich, Mama!" "Mhh ihr habt geile Schwänze" Meine Mutter setzte sich auf Steve und steckte dabei Stück für Stück seinen Schwanz in ihre Fotze rein. Sie hörte dabei aber nicht auf mich zu wichsen. "Mmhhh, sie haben ein geiles Loch, Frau Sachs, so warm und nass. Und es tut gar nicht weh" stöhnte Steve. "Ja, geil fühlt sich dein Penis an, der ist so groß und hart und füllt mich wirklich fast ganz aus Steve. Bin halt nicht mehr die Jüngste und meine Fotze somit nicht mehr die Engste" entgegnete meine Mutter. "Aber mein Schwanz reicht ihnen schon aus, oder?" fragte Steve ein wenig irritiert. "Ja, ja, auf alle Fälle." sagte meine Mutter. "Fick mich weiter, schön fest und richtig hart. Steck ihn rein. ohh das ist schön, ja geil" "Man du hast ja geile Titten, Mama, die hüpfen richtig geil auf und ab, wenn du fickst. Komm Steve, nimm sie in die Hände und drücke sie so fest, wie sie vorher unsere Schwänze zusammengedrückt hat. har har" sagte ich. Nun drückte sie meinen Schwanz noch fester und wichste mich noch schneller. "Ahh Mama, eeehhhmmm vorsichtig Mama." sagte ich. "Sei nicht so frech, zu mir, ich drücke sonst noch fester" "Ahh Frau Sachs langsam, ich spritze sonst" sagte Steve. Meine Mutter stoppte ihre Bewegungen und ließ meinen Schwanz los. Sie lehnte sich weit zurück und stützte sich dabei auf Ihre Arme. Ihre Füße zog sie nach vorn, sodass sie nun links und rechts neben Steves Kopf befanden. Steve konnte jetzt genau ihre Fotze erkennen. "So, Jeff, komm her mit deiner Hand und steck einen Finger zusätzlich in meine Fotze" bat mich meine Mutter. "Was, tut das nicht weh?" fragte ich. "Nein das ist einfach nur richtig geil. Komm her, ja, steck ihn mit rein. mmmhhh ah geeeeiiillll." stöhnte meine Mutter. Sie begann wieder sich auf und ab zu bewegen. Ich sah Steve an und in seinen Augen sah ich, dass er kurz vor dem Abspritzen war. "Ich kann nicht mehr. Ich muss gleich spritzen." stöhnte Steve. "Noch ein bisschen, komm Jeff, steck dein Finger raus und rein, ja, schneller ja" stöhnte meine Mutter. "Sie sind mal wirklich geil, wie die Schlampen in einem Pornofilm. Wow, ja jetzt komme ich. Ich spritz in ihre Fotze ja, hier haben sie meinen Saft. uuaaahhhh" schrie Steve. "Bleib mit deinem Finger drin Jeff, mach es mir weiter ich brauche noch ein wenig." Langsam lief die Ficksahne aus ihrer nassen Fotze über meine Hand. Aber irgendwie erregte mich das noch mehr. Und ich ließ mein Finger noch schneller in ihrer Muschi raus und reingleiten. "Ja jetzt kommt es bei mir. Ja geil, jetzt genau, jetzt habe ich meinen Orgasmus." stöhnte meine Mutter. Sie nahm meine Hand und zog meinen Finger langsam aus ihrer Fotze. Sie drückte meine Hand auf ihren Bauch und führte sie dann langsam über ihre Titten zu ihrem Mund. Langsam stecke sie meine Finger rein und begann lustvoll daran zu lutschen. Sie leckte meine ganze Hand von ihrem Fotzenschleim und Steves Ficksahne sauber. Und schluckte mit einem Grinsen im Gesicht alles vor meinen und Steves Augen runter. "Das schmeckt richtig geil und nuttig, nicht? MMhhh lecker. Ich kann gar nicht genug davon bekommen." sagte meine Mutter und strich sich mit ihrer Hand über ihrer Fotze um ein wenig vom Saft zu bekommen. "Das tat mal wieder richtig gut. Oh ihr Jungs, das hat richtig Spaß gemacht." sagte meine Mutter. Wir gingen alle ins Bad und duschten gemeinsam. Danach ging Steve nach Hause. "Oh je, ich hätte fast vergessen, dass wir heute Mittag bei Sarah zum Kaffe eingeladen sind. Wie spät ist es denn?" fragte meine Mutter. "10 nach 3." sagte ich. "Na dann schnell. Lass uns zu Sarah gehen, sie hatte uns für 3 Uhr eingeladen." Meine Mutter klopfte und machte dann ohne auf Antwort zu warten die Tür zur Wohnung meiner Großmutter auf und ging hinein. Meine Großmutter stand im Flur und hatte nur ein weißes dünnes Handtuch umgebunden. Ich konnte ihr üppige Oberweite erkennen und sofort hatte ich wieder einen Steifen in der Hose. "Bin gleich fertig. Habe gerade geduscht und muss mich nur noch was anziehen. Geht schon mal ins Wohnzimmer" begann meine Großmutter. "Gut, wir decken schon mal den Tisch" sagte meine Mutter. Wie gingen alle in die Küche. Meine Mutter gab mir Teller, Tassen und Besteck um den Tisch zu decken. Als ich die Sachen ins Wohnzimmer trugen, musste ich am Schlafzimmer vorbei. Die Tür war einen Spalt offen und ich blieb kurz stehen und sah hinein. Meine Großmutter stand mit dem Rücken zu mir im Zimmer und hatte nur einen schwarzen Slip und BH an. Sie bückte sich nach vorn und zog ein rotes Kleid an. Dabei fuhr sie sich mit ihren Händen über ihre runden Hüften um das enge Kleid zurecht zu rücken. Ihr Händen wanderten dann zu ihrer Oberweite. Sie drückte und zupfte an ihrer großen Oberweite bis sie schließlich richtig im Kleid saß. Wow dachte ich wenn das nur meine Hände wären, die über ihren schönen Körper wanderten. Als sich meine Großmutter umdrehte ging ich schnell weiter ins Wohnzimmer und deckte den Tisch. Anschließend ließ ich mich auf dem Sofa nieder. "Und alles klar?" fragte uns meine Großmutter als sie ins Wohnzimmer kam. "Ja, vielen Dank für die Einladung. Der Kuchen sieht ja lecker aus." sagte meine Mutter. "Waren wir zu früh dran? Du hattest doch 3 Uhr gesagt." fragte meine Mutter. "Nein 3 Uhr war ausgemacht aber ich habe mich ein wenig am Telefon verschwätzt und deshalb habt ihr mich halbnackt angetroffen." sagte meine Großmutter und lächelte verlegen dabei. "Kein Problem, Mama" entgegnete meine Mutter. "Oder Steve?" "Ähh nein, das ist schon ok." sagte ich sichtlich nervös. "Warum so nervös Steve? Von welchem Kuchen willst du ein Stück? fragte mich meine Großmutter. "Von dem Apfelkuchen, da" Meine Großmutter stand mir gegenüber und bückte sich nun nach vorn um den Kuchen anzuschneiden. Ich konnte dabei ganz tief in ihren großen Ausschnitt sehen. Ihr Busen wippte sachte hin und her als sie mit dem Messer den Kuchen aufschnitt. Ich konnte wunderbar alles erkennen - fast sogar Ihren Bauchnabel. Wahnsinn, Wahnsinn dachte ich und konnte mich gar nicht satt sehen an diesem sexy Anblick. "Hier Jeff, lass es dir schmecken" sagte meine Großmutter. "Mhh, köstlich wirklich super, danke" sagte ich. "Und du Susan?" "Auch den Apfelkuchen" sagte meine Mutter. "Hier lasst es euch schmecken" Ich konnte meine Blick gar nicht mehr von meiner Großmutter abwenden. Musste immer auf Ihre Oberweite starren. Mir war es egal ob man das bemerkte oder nicht. Mein Schwanz war immer noch ganz hart und beulte meine Hose ganz schön aus. "Ich geh mal kurz für kleine Jungs" sagte ich. "Lass dich aber nicht durch die Unordnung in meinem Bad stören. Kam nicht mehr dazu aufzuräumen." verteidigte sich meine Großmutter. "Kein Problem" sagte ich und ging ins Bad. Ich konnte gar nicht richtig pinkeln weil mein Schwanz senkrecht nach oben stand. Ich musste mich auf die Toilette setzen und musste meine Schwanz fest nach unten drücken. Erst dann konnte ich endlich meinen Druck loswerden. Währenddessen schweifte mein Blick durch das Badezimmer. Überall lagen Strümpfe, Röcke und Unterwäsche herum. Ein Wäschekorb war voll mit frisch gewaschener Unterwäsche. Zum Glück war ich fertig mit Pinkeln, denn mein Schwanz wurde bei diesem Anblick wieder ganz hart und ich wurde wieder richtig geil. Mein Schwanz verlangte gewichst zu werden. Ich stand auf und durchstöberte den Wäschekorb, während ich mich wichste. Ich nahm einen roten BH aus ihrem Wäschekorb und umwickelte meinen Schwanz damit. Und wichste mich nun mit dem BH weiter. Meine Lust wurde immer größer und ich wurde immer geiler. Ich durchwühlte den Wäschekorb weiter und als ich einen super sexy schwarzen Stretchstring entdeckte, konnte ich nicht anders. Ich zog ihn an und fühlte den String geil in meinem Arsch. Das war ein geiles Gefühl. "Hallo Jeff, alles klar" fragte meine Großmutter. "Ähh, ja, bin gleich fertig. Moment." stotterte ich und zog hastig den String aus. Ich wusch mir die Hände und ging wieder ins Wohnzimmer. "Weißt du, Susan, was Jeff vorhin gemacht hat?" "Nein" antwortete meine Mutter. Mir wurde ganz mulmig. "Er hat mich beim Anziehen beobachtet. Wie ich mir gerade mein Kleid überstreife." "So, so Jeff, das gehört sich doch nicht, seiner Großmutter beim Anziehen zuzuschauen." "Ähm, was kann ich dafür, dass die Türe offen stand und ich dich dann sehen konnte?" sagte ich. "Und hat es Dir wenigstens gefallen, was du gesehen hast?" fragte meine Großmutter. "Äh, j.. ja. Du hast wirklich eine gute Figur. Und ..." ich traute mich nicht weiter zu sprechen. "Was und?" fragte meine Mutter. "Und mit einer so sexy Unterwäsche, wollte ich sagen. Ich dachte nicht, dass Frauen in deinem Alter noch solche Unterwäsche tragen" "Aha, warum sollten Frauen wie in MEINEM Alter nicht so was tragen" fragte lachend meine Großmutter. "Na ja, weiß nicht, dachte nur, dass Frauen, die so sexy Wäsche anziehen, es nur zu einem Zweck machen um einen Mann zu verführen oder zu gefallen. Also wenn sie dann keinen Mann mehr haben, braucht man das dann nicht mehr machen. Und weil du ja alleine lebst . . . ." "Ach so, nein, wir Frauen ziehen das auch an weil es uns gefällt und weil wir uns darin wohl fühlen. Ist Jeff nicht süß, Susan. Was pubertäre Kinder alles so denken?" "Tja, aber woher sollten er es denn wissen, Jeff ist 16 und muss die Dinge alle erst einmal lernen" sagte meine Mutter. "Und was weiß du denn bisher, Jeff? Sollen wir dir helfen? Hast du eine Freundin?" fragte meine Großmutter. "Er weiß noch nicht sehr viel, habe heute vormittag begonnen ihn zu unterrichten" sagte mein Mutter. "Wie unterrichtet, heute vormittag?" fragte mein Großmutter erstaunt. "Naja, das erstemal nackt mit einer Frau." sagte meine Mutter. "Wen? Wie? Bei dir? Jeff hast du Susan nackt gesehen?" meine Mutter war sehr erstaunt. "mmhh, ja ich, besser gesagt wir, Steve und ich, hatten heute Mittag Sex mit Mama? Sie hat uns gezeigt wie es eine Frau gern haben möchte." Meine Großmutter holte tief Luft und sah uns beide tief in die Augen. "Und waren Sie gut, Susan?" "Ja sie waren sehr zärtlich und es hat sich wunderbar angefühlt. " "Und wie ist meine Figur im Vergleich zu Susans. Du hast mich vorhin ja fast nackt gesehen." wollte meine Großmutter wissen. "Ähhmm, tja, du hast auf alle Fälle eine größere Oberweite und eine molligere Hüfte. Bei Susan ist es halt alles noch ein wenig fester als bei dir, aber ich finde reifere Frauen viel sexier und geiler als Mädchen in meinem Alter. Für mich muss eine Frau nicht perfekt sein. Ich bin ja auch nicht perfekt." "Mhh, das hört man gerne, oder Susan? Ist er nicht ein richtiger Charmeur? ha ha ha" "So so, sollten wir es einmal anders herum machen. 2 Frauen einen jungen Burschen verführen? fragte meine Großmutter und blinzelte meiner Mutter zu. "Was?" Ich sah abwechselnd meine Mutter und Großmutter an. Mein Schwanz war innerhalb kürzester Zeit steif und ich betete innerlich, das meine Mutter ja sagen würde. "Mmhh warum nicht?" war die Antwort meiner Mutter. Allein durch die Worte meiner Mutter und in Erwartung meine Großmutter nackt sehen zu dürfen, bekam ich fast einen Orgasmus. Was geileres kann es gar nicht geben, dachte ich. "Und Jeff, was hast du denn in sexuellen Sachen schon alles gemacht. Ich nehme an, du holst dir regelmäßig einen runter, oder. Hast du auch die entsprechende Zeitschriften?" fragte meine Großmutter. Als sie das sagte stand sie auf und stellte sich hinter den Stuhl auf dem meine Mutter saß und begann ihr langsam den Nacken zu massieren. Ihr Hände wanderten langsam über ihre Schulter in ihren Ausschnitt. Dabei sahen mich beide aufmerksam an. Sie wollten wahrscheinlich genau sehen, wie ich reagiere. "Geil, einfach geil seid ihr" dabei griff ich mir in meine Hose und begann meinen Schanz zu massieren. "Magst Du das? Wenn es zwei Frauen miteinander treiben. Ja, sollen wir weiter machen? Hattest du die Brüste vorhin auch in der Hand?" fragte meine Großmutter. "Ja, die Titten fühlen sich geil an, oder, Dorothee?" Meine Mutter spreizte ihre Beine und zog langsamen ihren Rock nach oben. Jetzt konnte ich ihr weißes Höschen sehen. Ihre Hand glitt unter ihr Höschen und streichelte nun sanft ihr Muschi. Meine Mutter genoss es sichtlich. "Na los, stell dich hin und hol deinen Schwanz raus. Ich will ihn sehen. Habe schon lange keinen mehr gehabt." forderte meine Großmutter mich auf. "Ja, geil Jeff, komm her und stell dich neben mich hin und streichle mich zwischen den Beinen." sagte meine Mutter. Ich ging zu meiner Mutter und rubbelte an ihrer Fotze. Ihr Höschen war schon ganz feucht. Meine Großmutter nahm nun meinen Schwanz in die Hand und begann kräftig zu drücken und zu wichsen. Sie hatte einen starken Griff. "Du hast einen geilen großen Schwanz, mmhhh geil so einen Penis zu wichsen. Ist das schön, ist das geil" Meine Mutter bearbeitete mit ihren Händen meine Eier. Wow, dachte ich, zwei geile reife Frauen bearbeiten meinen Schwanz, was besseres gibt es gar nicht. Meine Großmutter drehte den Kopf meiner Mutter zu mir herüber und dann steckte sie ganz langsam meinen Schwanz in Susans Mund und drückte anschließend ihren Kopf gegen meinen Penis. Meine Mutter hatte jetzt meinen ganzen Schwanz im Mund. Dann stellte sich meine Großmutter vor mich hin und nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. "Massiere sie" forderte sie mich auf. "Jaa, geile Titten hast du. So weich und so groß sind die." sagte ich "Darf ich dir dein Kleid ausziehen? Will dich in deiner geilen Unterwäsche sehen." "Klar, nur zu. Zeih mich aus. Langsam." Meine Mutter lutschte immer noch meinen Schwanz während ich meine Großmutter auszog. Nun stand sie nur noch in ihrem schwarzen Slip und BH vor uns. "Langsam Mama, sonst komme ich. Langsam." und zog dabei meinen Schwanz aus ihrem Mund. Meine Mutter stand auf und ging zu meiner Großmutter und steckte ihr ihre Zunge in den Mund. Sie küssten sich und umarmten sich leidenschaftlich. Ihre Hände wanderten über ihre Körper und es war richtig geil ihnen zuzuschauen. Ich stellte mich zu den zwei und versuchte an ihre weiche üppige Titten zu kommen, um sie kneten und massieren zu können. Dann drehten sie sich um und standen nun nebeneinander. Sie begannen ihre Titten in ihren BHs langsam zum federn zu bringen und sich selber zwischen ihren Beinen zu streicheln. "Hört auf. Sonst komme ich. Das ist so obergeil. Man, Wahnsinn, ihr seid so geil." "Setz dich auf den Stuhl und zieh dich aus." forderte mich meine Mutter auf. "Komm her Mutter stelle dich über Jeffs Beine, ja gut so. Nein lass deinen Slip an." Meine Mutter zog den Slip ein wenig von Dorothees Fotze , nahm dann meinen Schwanz in die andere Hand und positioniert meine Schwanzspitze unter ihrer Fotze. Dorothee schaute mir tief in die Augen als sie langsam meinen Schwanz in ihre Fotze gleiten ließ. "mmhhhh, ja das fühlt sich gut an" stöhnte meine Großmutter. "Ohh jaaaa, geeeeeiilllllll. Ihr wisst schon wie man einen Jungen um den Verstand bringt" schrie ich. "Ich bin so geil, ich könnt alles mit mir machen." "Ja fick deine Großmutter, Jeff. Aber mache es gut." "Ja, Jeff, fick mich. Fick mich richtig geil. Spürst du wie nass ich schon bin. Und du weißt, je nasser eine Frau ist um so geiler ist sie." "Ja, das hat mir Mama schon beigebracht" sagte ich. Meine Großmutter bewegte sich nun rhythmisch auf und ab und wurde dabei immer schneller. Meine Mutter stellte sich hinter meine Großmutter. Dann legte sie ihre Hände auf ihre Schultern und stoppte somit die Fickbewegungen meiner Großmutter. Sie nahm die BH-Träger meiner Großmutter in ihre Hände und zog sie langsam nach oben. und ließ sie sogleich wieder fallen. Großmutters Titten schwangen nun geil auf und ab. Das wiederholte sie nun ein paar Mal. "Ja lass ihre Titten für mich tanzen" stöhnte ich. Dann streifte sie die BH-Träger langsam über ihre Schultern. Die Titten verloren nun ihren Halt und hingen jetzt richtig geil nach unten. Ich griff sofort nach ihnen und massierte sie genüsslich. "Mmmm, ja, drück sie. Fester mmhh ja, noch fester" forderte mich meine Großmutter auf. Sie begann wieder sich rhythmischen auf und ab zu bewegen. Meine Mutter nahm meine Eier und drückte sie hart gegen den geilen Arsch meiner Großmutter. Dabei steckte meine Mutter mir ihre Zunge in den Hals und ließ sie im meinem Mund kreisen. "Ah ja bums deine Großmutter. Sie braucht es und du wirst es ihr besorgen. Ja, Jeff? Machst du es ihr?" sagte meine Mutter. "Ja, ich will nun abspritzen, Dorothee, bist du auch soweit? Ich kann bald nicht mehr." sagte ich und sah dabei tief in die Augen meine Großmutter. "Ja spritz jetzt, ich komme. Fick mich, besorg`s mir. Bums mich. Ja fick mich." schrie mein Großmutter. "Ja, ich spritz jetzt. mmhhhh . Spürst du es, lass dich ficken." "Ja geil, oh Susan, das war ein geiler Fick. Jeff ist wirklich ein richtig geiler Ficker." hechelte meine Großmutter "ja, ich fühl dein Saft in mir. Geil. Das war der geilste Fick seit Jahren. Du sollst mich öfters ficken. Wann immer Du willst, kannst du mich besteigen und dich bei mir befriedigen. Auch mitten in der Nacht kannst du zu mir kommen und mich wecken und mich dann durchficken. Brauchst es nicht mehr alleine mit irgendwelche Pornomagzine zu machen ." "Ja wirklich, auch morgens, wenn ich es mir normalerweise immer mache?" fragte ich. "Klar komm einfach runter und weck mich, wenn ich noch schlafe" "Zu mir kannst du auch kommen und alles mit mir machen. Dein Schwanz ist wirklich richtig geil und wird immer schön steif." sagte meine Mutter. Man, was hab ich für ein Glück. 2 super geile Frauen, die scharf auf meinen Schwanz sind.



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