Als ich heute morgen schweißgebadet erwachte, spürte ich eine Hand zwischen meinen Schenkeln... Ich erschrak, und stellte dann aber fest, dass es Eric - der Freund meines Bruders - war. Die beiden waren gestern auf Kneipen-Tour und Eric hatte in unserem Gästezimmer übernachtet, da er nicht betrunken Auto fahren wollte. Ausser mir war niemand zu Haus. Und Eric wollte sich eigentlich seine CD´s abholen, die er mir geliehen hatte. Er sagte, dass ich das Klopfen nicht gehört habe und er bemerkte, dass meine Tür nur angelehnt war. Er öffnete sie einen Spalt und beobachtete, wie ich mich im Schlaf streichelte und dabei leise stöhnte. Das hätte ihn sehr erregt und ihm kam die Idee, mich sanft zu wecken und mir meinen Traum zu erfüllen. Er stand nur in einer Jeans bekleidet vor meinem Bett und sah mich fordernd an. Da ich heftige Lust verspürte, mit Eric zu schlafen, öffnete ich seine Jeans. Sein geiler Schwanz war schon ganz hart. Ich umklammerte ihn und leckte über seine freiliegende Eichel. Eric stöhnte auf... Ich nahm seinen prallen Schwanz in den Mund und saugte daran. Er stöhnte lauter und ich bemerkte, wie er mich dabei im Spiegel beobachtete. Es törnte mich an und ich lutschte immer fester an seinem Schwanz. Meine frisch rasierte Muschi wurde immer feuchter... Plötzlich warf er mich aufs Bett und drang sofort von hinten in mich ein... Er stieß immer fester zu... Meine Brüste klatschten aneinander... Ich schrie auf, als er meinen G-Punkt erreichte. Immer wieder stieß er tief in meine Muschi... Er war schon kurz vor seinem Orgasmus, als er mich auf den Rücken drehte, um mir seinen Saft ins Gesicht und auf meine Brüste zu spritzen. Schade nur, dass ich diesmal nicht auf meine Kosten kam - dachte ich zumindest... Plötzlich stand Eric auf und verschwand in der Küche. Ich lag mit noch immer gespreizten Beinen vor dem Spiegel und begann mich selbst zu streicheln... Ich nahm meinen größten Dildo (21x6) aus der Schublade und rieb ihn zwischen meinen Brüsten. In der Zwischenzeit war auch Eric wieder zurück. Mit einer Schale in der Hand betrat er mein Zimmer. Ich schaute ihn fragend und zugleich sehr lustvoll an. Er hatte Eiswürfel geholt. Während ich ihn fragte, wozu er die denn bräuchte, hatte er schon einen Eiswürfel in die Hand genommen und ihn an meinem Hals entlang gleiten lassen. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Als er dann einen Eiswürfel um meine harten Nippel kreisen lies, überkam mich ein Gefühl von Lust - Lust auf mehr... Noch immer rieb ich den Dildo zwischen meinen Brüsten... Den nächsten Eiswürfel lies er dann langsam um meine Lustgrotte kreisen... Ich spürte, wie meine Lustperle immer härter wurde... Das geschmolzene Eis floss in meine Muschi... Er nahm mir den Dildo aus der Hand und spreizte meine Beine... Im Spiegel konnte ich meine gierige Muschi dabei beobachten, wie der Dildom langsam in mich eindrang... Aber Eric zog ihn sofort wieder heraus und grinste mich frech an. Ich bat ihn nicht aufzuhören. Statt meine Gier zu stillen, nahm er einen Eiswürfel und lies ihn in meine heiße Muschi gleiten... Ich schrie auf... Dieses Gefühl von absoluter Lust hatte ich noch nie zuvor so verspürt... Voller Hingabe spreizte ich meine Beine noch mehr... Eric spürte mein Verlangen und stieß mir den Dildo in meine nasse Muschi... Das geschmolzene Eis spritzt nur so aus mir heraus. Er stieß immer heftiger und ich sah, wie sein Schwanz begann, sich wieder aufzurichten. Während er mir den Dildo immer wieder in meine Muschi stieß, nahm ich seinen nunmehr harten Schwanz in den Mund und lutschte an seiner Eichel... Er stöhnte auf... Ich wollte diesen geilen Schwanz endlich in mir spüren... Ohne Worte legte Eric sich auf den Rücken... Ich setzte mich auf ihn und lies seinen Schwanz ganz langsam in meine gierige Muschi gleiten... Langsam bewegte ich mich auf und ab... Ich lies meine Hüften kreisen und Eric knetete meine Brüste... Meine Bewegungen wurden schneller und ich spürte Eric´s Schwanz ganz tief in mir... Da ich mit dem Rücken zum Spiegel auf ihm saß, setzte ich mich rittlings auf ihn, um mich im Spiegel zu beobachten... Ich streichelte meine Brüste und Eric umklammerte meine Hüften... Bei jedem Blick in den Spiegel würde ich immer geiler... Meine Brüste bewegten sich auf und ab... Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen... Auch Eric war wieder kurz vor seinem Höhepunkt... Ich wollte ihm in die Augen schauen, wenn er seinen Saft in meine Muschi spritzt... Also zog ich ihn vom Bett auf den Teppich... Fordernd spreizte ich meine Beine und ich hatte das Gefühl auszulaufen... Er drang in meine immer noch gierige Muschi ein und stieß wild zu... Ich hatte das Gefühl, ohnmächtig zu werden... Sein Atem wurde heftiger, sein Stöhnen lauter... Ich spürte, wie sein Saft in meine Muschi floß... Erschöpft legte er sich neben mich, strich mir über meine Muschi und bedankte sich für diesen absolut geilen Fick... Nachdem wir dann geduscht hatten, verabschiedete Eric sich mit den Worten: " Ich hoffe, Du läßt Dir beim nächsten Mal etwas noch hemmungsloseres einfallen!!" Ich lächelte und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss.